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Jesus hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.
Kolosser 2,14
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Hat Jesus schon Deine (Sünden-)Schulden getilgt und ans Kreuz geheftet?
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Aufruf: Derzeit liest man von erschreckenden Überschuldungen westlicher Länder, welche nie rückzahlbar sind und zur extremen Finanzkrise und letztlich Krieg führen werden. Bibelleser wissen angesichts der extrem vielen Endzeitzeichen, dass dies letztlich in der Apokalypse bzw. im Zorngerichtstag Gottes enden wird. Dieser Tag muss somit sehr nah sein!
Viel schlimmer als der Zusammenbruch aller weltlicher Ordnungen und Zahlungssysteme sind aber ganz andere Schulden: der Lohn der Sünde ist der ewige Tod (Römer 5,23) in der Hölle (Matt. 10,28)! Nur Jesus kann uns von Sünden befreien, weil er selbst die Schuld mit Seinem Leben am Kreuz bezahlt hat! Die Gnadenzeit läuft aus, daher komme JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
| Muttertagsgedichte und Muttertagslieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Muttertagsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein Dankesgruss zum MuttertagMuttertagsgedicht
Dankesgruss eines erwachsenen Kindes:
Ich wünsch Dir alles Liebe zum Muttertag,
zudem sollst Du wissen, dass ich Dich sehr mag!
Ich dank Dir für Liebe und so manche Gabe,
die ich von Dir im Leben empfangen habe.
Wer hat miterlebt meinen ersten Atemzug?
Du, Mutter, die mich unter dem Herzen trug.
Wer hat meine ersten Worte vernommen?
Du, Mutter, hast sie zu hören bekommen.
Wer war dabei, als ich erste Schritte machte?
Du, Mutter, die dabei über mir wachte!
Wer hat nachts mein Babygeschrei ertragen?
Du, Mutter, kannst sicher was dazu sagen.
Wie oft haben Deine Gebete mich begleitet,
und Gottes Arm bewegt, der mich treu geleitet.
Wie oft hast Du für mich zum Herrn Jesus gefleht,
das er mich behüte und es mir wohl ergeht.
Wie oft hast Du auch an mich seufzend gedacht,
wenn ich in Gefahr – ob bei Tag oder Nacht.
Wenn Tage voll Sorgen zu Ende gingen,
warst Du im Gebet für mich oft am ringen.
Du liebtest mich, trotz mancher Mühen und Plagen,
dafür möcht ich von Herzen Danke schön sagen.
Möge Gott Deiner großen Liebe gedenken,
und Dir ein gesegnetes, langes Leben schenken.
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(Muttertagsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2007)
Copyright © by Rainer Jetzschmann, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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