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Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
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Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
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| Die unzählbare ScharGedicht zu Offb. 7,9
Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, vor dem Stuhl stehend und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen, Offb. 7,9 (Luther 1912) |
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Es gibt in diesem Erdental ein Volk der Überwinder.
Ganz unbekannt ist ihre Zahl. Die Schar der Gotteskinder.
Sie leben ihrem Gott und Herrn. Sie singen frohe Lieder.
Sie trau`n auf Ihn, sie bau`n auf Ihn. Sie lieben sich wie Brüder.
Für ihren Heiland leben sie. Sie sind aus Gott geboren.
Er hat sie aus der Sünd befreit. In der sie einst verloren.
Sie leben durch des Lammes Blut. Sie haben neue Zungen.
Sie wissen, dass Gott Wunder tut. Sie haben Heil gefunden.
Den Frieden Gottes haben sie. Sie zeugen von der Liebe.
Die Jesus in ihr Leben gab. Den kostbar - teuren Frieden.
Sie wirken froh für ihren Herrn. Sie helfen Sein Reich bauen.
Sie loben Gott und dienen gern. Dem Herrn, dem sie vertrauen.
"Herr Jesus, segne Du Dein Volk! Lass Lebenswasser fließen.
Erbaue Du der Deinen Schar. Lass sie den Trost genießen.
Gib doch zu Deines Namens Ehr`. Das neue Lied uns allen.
Vollende unsern Lebenslauf. Lass Dir das Lob gefallen."
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(Gedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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