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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Gedicht zur Jahreslosung 2026 | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreslosungsgediche und -Lieder 2026-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Siehe ich mache alles neuJahreslosungsgedicht zu Off. 21,5
Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! Off. 21,5 (Luther 1912) |
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Einen neuen Himmel habe ich geseh´n
und eine neue Erde so wunderschön.
Die Heilige Stadt, von Gott selber gebaut,
so schön wie für einen Mann seine Braut.
Siehe, ich mache alles neu
Wenn bei den Menschen Gottes Zelt,
wie herrlich schön wird diese Welt
und Sie werden Seine Völker sein,
Gott selbst wird dann bei Ihnen sein.
Siehe, ich mache alles neu
Gott wischt allen Augen die Tränen ab,
kein Tod wird sein und auch kein Grab,
es gibt kein Leid mehr und kein Geschrei,
denn das Erste, es ist ganz vorbei.
Siehe, ich mache alles neu
Herr Jesus, Sohn Gottes, oh komme bald,
hier auf der Erde herrscht so viel Gewalt!
Denn Himmel und Erde, sie werden vergehen.
Aber Dein Wort, das bleibt ewig bestehen!
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Gabriele Brand, 2025)
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