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Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
Hebräer 5,14
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Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
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Frage:
Wie kann denn Wachstum im Glauben gelingen?
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Zum Nachdenken: Gott ist es, der dem Menschen Sinne gegeben hat, um sensibel die Umwelt wahrzunehmen. Als ich noch jung in der Nachfolge stand, war meine Wahrnehmung und Unterscheidung für das Böse und Gute noch nicht besonders ausgeprägt. So mancherlei Versuchung zur Sünde habe ich nicht widerstanden. Gott der Herr hat mir aber Glaubenswachstum geschenkt. Durch sein Wirken an meinem Herzen ist meine Beziehung zu Ihm fester geworden. Und der in mir wohnende Heilige Geist schärft meine Sinne, damit ich etlichen herannahenden Versuchungen widerstehen kann.
Durch das Wort Gottes wächst die Erkenntnis, was der Wille Gottes ist. Meine Nachfolge bleibt nicht in den Kinderschuhen stecken. Nicht Milch, sondern eine feste Speise, nämlich das Wort und Wirken Gottes, werden zunehmend die Basis für eine treue Nachfolge. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich träumte, dass…Pilgerschaftsgedicht
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(Zwiegespräch mit meinem Heiland)
… ich eine himmlische Botschaft,
friedvoll und leise,
meinen Atem verblassend,
erhielt,
Dein sanfter Engel
mich berührte und beflügelt
in Gnade hielt.
… mir der Chöre Gesang,
betörend und süß,
meine Seele verzückend,
erklang,
Deine glänzende Pforte
ich durchschritt und frohlockende
Hoffnung errang.
… ich den heiligen Tempel,
prächtig und Dein,
meinen Blick bannend,
schaute,
Deine strömende Macht
mich führte und berauscht
im Glauben erbaute.
… ich mich Dir, meinem HEILAND,
unfassbar und ewiglich,
mein Herz bebend,
nahte,
Dein strahlendes Wesen
mich umschloss und einzig
in Liebe bejahte.
… ich in großer Freude,
jauchzend und jubilierend,
mein Heil erfühlend,
weinte,
meine Ewigkeit bei Dir
UNS
in Vollendung einte.
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(Pilgerschaftsgedicht, Autor: Jens Hoffmann, 2025)
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