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Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen, wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben!
Apostelgeschichte 6,2
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Lasst uns Gottes Wort von Herzen lieben,
mit Sehnsucht, von innen her getrieben,
Gottes Wort erforschen und verkünden,
und uns erwehren aller Sünden.
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Frage:
Sorgst Du auch dafür nicht zu viele Alltags-Verpflichtungen zu haben, um viel Raum dem Bibelstudium und Gebet zu widmen?
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Zur Selbstprüfung: Als sich sogar die Apostel um die leibliche Versorgung der Gemeinde kümmern mussten, war die Grenze erreicht: Brüder sollten die Verantwortung dafür übernehmen, damit die Apostel ungestört und beständig im Gebet und Dienst des Wortes bleiben konnten.
Vielleicht haben Sie Beruf, Familie, ein großes Haus, Garten und manches mehr - und alles will versorgt sein. Aber wo bleibt eine ruhige, konzentrierte, ausreichend große Zeit für Bibelstudium und Gebet? Männern ist als Familienhaupt der Priesterdienst aufgetragen d.h. sie sollen viel in Gottes Wort studieren und dies auch der Familie und darüber hinaus weitergeben. Welche Ausreden hört man, was alles Sonstiges getan werden `muss`! Es ist schlimm wie manche Christen mit ihrer Zeit umgehen und wie sie Zeit `verschwenden` oder sich nicht von Gott gewollte zusätzliche Arbeiten `aufhalsen`! Lasst uns Gottes Wort nachweisbar die 1. Priorität einräumen!!! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesu VersuchungJesusgedicht zu Lukas 4,1-13
Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt... Lukas 4,1-13 (Schlachter 2000) |
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Unser Herr, Dem allein Preis und Ruhm gebührt,
wurde einst von dem Geist in die Wüste geführt.
Versucht wurde er ganze 40 Tage.
Er aß und trank nicht - eine schwere Lage.
Nach dieser Zeit hungerte Ihn schon,
da sprach der Teufel: „Bist du Gottes Sohn,
dann mache doch Brot aus diesem Stein!“
Jesus sprach: „Man lebt nicht vom Brot allein!“
Dann zeigt‘ Ihm der Teufel die ganze Welt
und sprach: „Wenn Du vor mir niederfällst
und betest mich an, so ist alles Dein,
ich gebe es Dir, denn es ist ja mein.“
So sprach der Herr Jesus: „Es steht geschrieben,
du sollst Gott allein anbeten und lieben.“
Auf die Zinne des Tempels wurde Jesus gehoben.
„Bist du Gottes Sohn, wirf Dich doch von hier oben
herunter und Du wirst es erfahren -
die Engel Gottes werden Dich bewahren.“
Sprach Jesus: „Du sollst deinen Gott nicht versuchen.“
Da hörte der Feind auf den Herrn zu versuchen.
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(Jesusgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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