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Wort von Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
Joh.14,6
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Dieser Absolutheitsanspruch passt nicht jeden,
nur denen, die den Weg zu Jesus fanden.
Die Religion sagt: Viele Wege führen zu Gott hin.
Jesus sagt: Ich bin der Weg zum ewigen Gewinn!
ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Nur mit IHM kann es Wertbeständigkeit geben.
ER nahm stellvertretend unsere Schuld auf sich,
damit wir bei IHM Zukunft finden, ganz sicherlich!
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Frage:
Ist diese Aussage Jesu für Dich eine unumstößliche Tatsache, die Dein Denken und Handeln mitbestimmt?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer säkularen Welt, wo es um ganz andere Werte geht, wie: erfolgsorientiert sein, finanziell unabhängig sein, Einfluss und Wertschätzung genießen usw. Gerade deswegen brauchen Menschen den Halt außerhalb dieser Strukturen. Denn nur Jesus Christus ist der einzige Garant für Zielorientierung, Verlässlichkeit und echtem Lebenssinn. ER allein bringt gläubige Christen durch alle Unwägbarkeiten in die himmlische Heimat. Das ist Leben, für dass es sich zu leben lohnt! |
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| Die Auferstehung des HerrnOstergedicht
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Am dritten Tag, am frühen Morgen,
Gingen die Frauen zu dem Grab,
Sie machten unterwegs sich Sorgen:
Wer wohl den Stein abwälzen mag?
Und als sie angekommen waren,
Da war der Stein schon abgewälzt!
Das Grab war leer! Erschraken sich die Frauen!
Wer hat den Herrn denn weggelegt?
Zwei Männer vor den Frauen standen
In weißen Kleidern, die geglänzt,
Sie sprachen: "Er ist auferstanden!
Was sucht ihr Ihn? Herr Jesus lebt!
Geht hin und sagt es Seinen Jüngern,
Dass Jesus lebt! Das Grab ist leer!
Geht schnell, die Botschaft zu verkünden:
Er lebt! Sie werden Ihn bald seh'n!"
Sie gingen eilends voller Freude,
Um es den Jüngern zu verkünden:
Herr Jesus ist nicht bei den Toten!
Wir brauchen uns vom Tod nicht fürchten!
Jesus erschien den Frauen wieder,
Er sprach zu ihnen: " Seid gegrüßt!"
Sie fielen vorm Herrn Jesus nieder,
Umfassten die durchbohrten Füße.
"Fürchtet euch nicht! Geht, sagt den Brüdern,
Dass sie nach Galiläa gehen,
Dass Ich erstanden bin verkündet,
Sie werden Mich dort wieder sehen."
Er ist den Jüngern dann erschienen,
Sie fürchteten, erschraken sich.
"Friede mit euch!" - sprach Er zu ihnen,
Die Jünger glaubten 's aber nicht.
Sie meinten einen Geist zu sehen,
Doch Jesus zeigte sich im Fleisch!
Die Jünger konnten 's nicht verstehen:
O, welch ein Wunder! Wie kann 's sein?
"Der Geist hat weder Fleisch noch Knochen,
Ihr seht, dass Ich sie aber habe,
Seht Meine Hände sind durchstochen,
Ich bin erstanden aus dem Grabe!
Habt ihr vielleicht etwas zu essen?“
Sie gaben Ihm, Er nahm und aß.
Die Worte hatten sie vergessen,
Die Er vor Seinem Tode sprach.
"Es muss erfüllt werden, was steht geschrieben,
Dass Christus leiden wird und auferstehen,
Ich tat es, weil Ich euch sehr liebe!"
Die Jünger konnten ‘ s jetzt verstehen!
In Jesu Namen soll gepredigt werden,
Die Buße zur Vergebung von den Sünden,
Für alle Völker auf der ganzen Erde!
Wir sind gerettet durch des Heilands Wunden!
***
Glaub, lieber Freund, an dieses Wunder,
Es ist geschehen auch für dich,
Er hat 's vollbracht für alle Sünder,
Gott ruft auch heute noch zu Sich!
Wer zu Ihm kommt - dem wird vergeben,
Komm, Freund, zu Gott, du wirst es seh'n!
Wer an Ihn glaubt - wird ewig leben,
Der wird in Christus aufersteh'n!
Ja, Jesus lebt, ist auferstanden!
Er hat die Hölle und den Tod besiegt!
Er ist wahrhaftig auferstanden!
Er hat 's vollbracht, weil Er uns liebt!
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(Ostergedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
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