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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| . . . Stille . . .Gottesgemeinschaftsgedicht
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Stille, warum und wozu?
Brauchen wir wirklich Ruh?
Maschinen brauchen Wartung,
Menschen brauchen Entschleunigung!
Alltagshektik macht auf Dauer krank,
Nervosität erzeugt Unruhe und Zank.
Nur Leistungs- und Ergebnisorientiert zu sein,
belastet in der Folge und bringt nicht viel ein!
Ständig aufgezogen zu agieren,
geht mit Sicherheit bald an die Nieren.
Such Dir ein Stille-Zeit-Fenster täglich,
für Kraft und Klarblick - mach´s möglich!
Stille ist nicht nur einfach Nichtstun.
Die Seele regeneriert sich beim Ausruh´n.
Stille heißt Aufzutanken und Orientieren,
Abstand schaffen, konzentrieren!
Gottvertrauen, wird zum Lebensstil.
König David war dafür ein Beispiel:
“Sei stille dem Herrn und warte auf ihn.”
“Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin!”
Psalm 37,7; Psalm 46,11
“Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.
Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.”
Psalm 62,2+6
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(Gottesgemeinschaftsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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