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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Man hört nicht auf sein Kind zu liebenGottesliebegedicht
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Man hört nicht auf sein Kind zu lieben,
weil es einen schlimmen Fehler machte.
Man hört nicht auf sein Kind zu lieben,
weil es etwas Schlechtes dachte.
Man hört nicht auf sein Kind zu lieben,
was immer es auch tut.
Man hört nicht auf sein Kind zu lieben,
sondern baut es auf, schenkt ihm wieder Mut.
Man hört nicht auf sein Kind zu lieben,
wo immer es gerade ist.
Man hört nicht auf sein Kind zu lieben,
weil man sein Vater/ seine Mutter ist.
So ist es auch bei Gott dem Herrn.
Er liebt dich, hat dich gern.
Wir sind Gottes geliebte Kinder,
jedes einzelne Menschenkindlein.
Gott liebt uns arme Sünder,
bringt uns durch Christus wieder heim.
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(Gottesliebegedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2020)
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