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Denn der Tyrann hat ein Ende, und der Spötter verschwindet, und alle sollen ausgerottet werden, die auf Unrecht lauern.
Jesaja 29,20
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Wehe dem der Gott verspottet,
dessen Geist wird ausgerottet.
Übel wird es ihm ergehen,
wenn er einst den HERRN wird sehen!
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Frage:
In wieweit ist der Bibelvers für unsere Zeit relevant?
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Zur Beachtung: Der Bibelvers aus dem AT weist bereits auf die jetzige Endzeit hin, denn 2 Petrus 3,3 besagt: `am Ende der Tage werden Spötter kommen, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln`. Dies verwundert nicht, denn früher gab es keine Evolutionstheorie bzw. `es gibt keinen Gott`-Lehre. Auch waren die Menschen weit mehr von guten Ernten etc. abhängig. Dies ließ sie Gott vielmehr suchen als ihn zu lästern.
Ganz anders heute, wo Gott auf vielfältige Weise und ganz offen gelästert wird! Aber: `Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.` (Gal. 6,7). Die Spötter werden verschwinden und Gottes gerechtes Zorngericht wird über die Erde ergehen! Daher kann nur dringend aufgerufen werden: `Lasst euch versöhnen mit Gott!` (2. Kor. 5,20) |
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| Ein Kind ward einst geborenWeihnachtslied
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1. Ein Kind kam einst in diese Welt
und ward im Stall geboren,
von dem die Schrift noch heut´ erzählt,
dass Engel es erkoren.
Refrain:
Oh Mensch siehst du die Liebe nicht,
aus diesem Kind erwachsen,
die nun auf immer zu dir spricht:
Du darfst dich retten lassen.
2. Dies Kind wurd´ Gottes Sohn genannt,
es wuchs zum Mann heran,
war als Messias auch bekannt,
trug unsre Schuld so dann.
Refrain:
Oh Mensch siehst du die Liebe nicht,
aus diesem Kind erwachsen,
die nun auf immer zu dir spricht:
Du darfst dich retten lassen.
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(Weihnachtslied, Autor: Ekkehard Walter, Melodie: Stefan Thomas)
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