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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Anbetend will ich niederknienAnbetungslied
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Gabriele Brand (Verse 1 und 3)
Gerhard Spingath (Verse 2, 4 und 5)
1. Anbetend will ich niederknien
und dir im Staube danken
für Sorgen, die vorüber ziehn,
für Liebe ohne Schranken.
2. Im Staube fall ich vor dir hin
und wag‘ nicht aufzuschauen;
die Vaterlieb‘ ist mein Gewinn,
auf sie nur will ich trauen.
3. So bist du bei mir Tag und Nacht,
wie Berge mich umgeben,
du hast das Heil für mich gebracht,
gabst mir dein göttlich Leben.
4. Dein Leben trage ich in mir,
mein Gott, mein Herr und Meister,
du willst, dass ich es nicht verlier,
siegst über alle Geister.
5. So neige ich mich, Herr, vor dir,
will dich im Geist anbeten
und will an heil’ger Stätte hier,
in Demut vor dich treten.
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(Anbetungslied, Autor: Gabriele Brand und Gerhard Spingath, 2013)
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