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Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
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Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
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Frage:
Wo ist Deine Heimat?
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Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
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| Frohe KundeWeihnachtsgedicht
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Vor 2000 Jahren begann die frohe Kunde,
sie liegt seit dem in aller Munde.
Das Christkind ward geboren,
um zu retten, was verloren.
Mit den Jahren wuchs Er auf
und zeigte uns den Weg zum Himmel rauf.
Es gab nur einen Weg zum Himmelszelt,
Er starb für mich und für die ganze Welt.
Aus Gnade und Liebe hat Er es für uns vollbracht,
hättest Du dasselbe auch gemacht?
Drum lasst uns freuen, dass Jesus Christ
geboren, gestorben und wieder auferstanden ist.
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Alexander Meglin, 2010)
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