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Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.
Psalm 91,1
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Gott will uns sichere Zuflucht geben,
drum lasst uns beständig bei IHM leben!
Gott hat die Macht und ist HERR der Welt,
der auch Dich in Seinen Händen hält!
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Frage:
Willst Du unter Gottes Schutz stehen? Bleibst Du aber auch geduldig unter Seinem Schirm sitzen?
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Wie wunderbar: Die Elberfelder übersetzt `Wer im Schutz des Höchsten wohnt` d.h. das Lebenszentrum ist bei Gott. Wörtlich heißt es `im Verborgenen`, was ein Hinweis auf Intimität und letztlich das Wort `erkennen` d.h. die engste Gemeinschaft mit Gott ist. In Gal. 4,9 heißt es dazu: `Jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid`. Was `Erkennen` bedeutet wird in 1 Mose 4,1 deutlich: `Adam erkannte seine Frau Eva; und sie wurde schwanger`.
Lebst Du dauerhaft in der engen Beziehung mit Gott? Teilst Du im Gebet alle Sorgen und Nöte mit Ihm? Fragst Du nach Seiner Wegweisung? Lebst Du im Glaubensgehorsam? Dann gelten auch all die weiteren Verse, welche auch zur kommenden Drangsal passen: Rettung vor der Schlinge (Lukas 21,35) und Pest (Off. 6,8) bis hin zum Aufenthalt im Himmelszelt (Off. 21,3). |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein ganzes Herz erfreut sich DeinAnbetungslied
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1. Mein ganzes Herz erfreut sich Dein;
was Du ihm bist, wer könnt' es sein
im Himmel und auf Erden?
Du, Du bist meine Zuversicht,
Du meine Kraft, mein Rat, mein Licht,
mein Tröster in Beschwerden!
Größte,
Beste
aller Gaben!
Dich zu haben,
welche Wonne,
welche Himmelsfreudensonne!
2. Dein Angesicht voll Heil und Huld,
Dein Herz voll göttlicher Geduld,
wer ist, der das beschriebe?
Was drang Dich aus der Herrlichkeit
herab in unser Herzeleid?
Die Gottesmacht der Liebe!
Jeden
Müden
läss'st Du nahen,
Dich umfahen,
Dich genießen
und in Seligkeit zerfließen.
3. Es flieht der Erde Lust und Schmerz
und lässt so leer das arme Herz,
das Deine Freud' entbehret,
die ist's, die Herz und Geist erquickt,
die jedem Schmerz den Stachel knickt,
die Nacht zum Tag verkläret.
Schalte,
walte!
Nichts erschwere,
kränk' und wehre
bis ans Ende
jedes Heilswerk Deiner Hände.
4. Ich baue felsenfest auf Dich;
nie kannst Du, mein Erlöser, mich
aus Deiner Hand verlieren.
Versteh' ich's nicht, wie Du regierst
und Dein verborgnes Zepter führst -
Du kannst nur wohl regieren!
Wähle,
zähle
Du die Freuden,
Du die Leiden
meines Lebens!
Wer Dir traut, traut nie vergebens.
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(Anbetungslied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
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