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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Rache und VergeltungGedicht
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„Aug‘ um Auge – Zahn um Zahn“
Ist das nicht der helle Wahn
„Wie du mir – so ich dir“,
da wird mancher gleich zum „Tier“.
Das sündige Herz will Rache üben,
das ist’s was manche Menschen lieben.
Wenn Leute uns kränken,
wir gleich an Rache denken.
In Zwietracht, Hader, Zorn,
da wurden wir hinein gebor’n.
So kann es uns auch mal passieren,
dass wir die Rache and’rer spüren.
Gott sagt: „Die Rache, die ist mein“,
d’rum lassen wir Vergeltung sein.
„Mir allein steht Rache zu…“
Er vergilt oftmals im Nu.
Vergilt nicht Böses mit dem Bösen,
Gott will uns doch davon erlösen.
Die Bibel sagt: „Harre des Herrn…“
Gott hilft nach Gebet sehr gern.
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(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
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