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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Verheißungen und Zusagen Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Verheißungen Gottes-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| AuferstehungVerheißungsgedicht
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Gibt es eine Auferstehung nach dem Sterben?
Können wir, so wie wir sind, das Reich Gottes ererben?
Auferstehung vom Tode zum ewigen Leben
kann, aus eigener Kraft, kein Mensch sich geben.
Der Inhalt des Auferstehungsglaubens spricht von Gottes Macht.
Der Herr macht lebendig und führt aus der Todesnacht.
Gott fand einen Weg aus Liebe und in Gerechtigkeit,
den zu gehen war Gottes Sohn, Jesus Christus, bereit.
Gottes Sohn ist Mensch geworden und zu uns gekommen.
Für uns hat Jesus die Strafe des Todes auf sich genommen.
Wer die Wahrheit dieser frohen Botschaft hat erkannt,
für den ist Angst und Schrecken der Todesfurcht gebannt.
Auferstehung und die Liebe Gottes lässt sich nicht trennen.
Beides ist als Grundlage unseres Glaubens zu nennen.
Die Auferstehungshoffnung liegt als Glanz auf allen Tagen,
als Lebensfundament, das tragen kann in allen Lagen.
Wer die Auferstehung leugnet ist ohne Hoffnungslicht.
Er kennt Gott, Sein Wort und Seine Wirklichkeit nicht
und weiß nichts von Gottes Macht und Schöpferkraft,
die Neues aus des Menschen Vergänglichkeit schafft.
Wie einst am Schöpfermorgen spricht Gott: „es werde!“.
Und es wird sein ein neuer Himmel, eine neue Erde.
Gottes Herrlichkeit überstrahlt das irdische Leben weit:
Wer an Jesus glaubt, der lebt in Ewigkeit!
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Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“
Johannes 11, 25-26
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(Verheißungsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2010)
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