|
|
|
|
Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
|
|
Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
|
Frage:
Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?
|
|
|
Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreslosungsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jahreslosung 2011: Das Böse soll man überwindenJahreslosungsgedicht zu Römer 12,21
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 (Luther 1912) |
|

Das Böse soll man überwinden
und Frieden mit dem Nächsten finden!
Auch sollen wir den Nächsten lieben,
so steht's in Gottes Wort geschrieben.
Doch was ist, wenn Böses uns sehr schmerzt,
geh'n die Gedanken dann himmelwärts?
Oder ballen wir die Faust dann sehr,
wünschen dem anderen nichts Gutes mehr?
Kocht vielleicht der Hass dann in uns auf?
Wie sieht dann aus unser Tagesablauf?
Können wir dann noch ruhig beten
und in solcher Haltung vor Gott treten?
Nein, die Sünde trennt von Gott sogleich,
mit Hass kommen wir nicht in sein Reich!
Wir sollen Liebesfrüchte bringen
und um ein rechtes Leben ringen!
Jesus Christus gebot uns ganz klar,
als er einst auf dieser Erde war,
sogar die Feinde stets zu lieben,
anstatt zu sein von Hass getrieben!
Drum sag lieber deine Not dem Herrn,
und lass auch das Strafen ihm doch gern,
und segne doch anstatt zu hassen,
dann wird SEIN Friede dich erfassen!
Zudem: Bedenke doch dabei:
Auch du bist von Fehlern nicht ganz frei!
Hast du schon andere mal gekränkt,
dem keine Beachtung dann geschenkt?
Wir alle brauchen Vergebung sehr,
darum gibt es keinen Grund dann mehr,
Fehler bei andren nur zu sehen -
achten wir darauf, selbst recht zu gehen!
Drum gibt uns Gottes Wort diesen Rat:
"Lasst uns lieben mit Wort und der Tat!"
Selig, wer dies beachtet gut,
denn nur darauf Gottes Segen ruht!
|
(Jahreslosungsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
Copyright © by Rainer Jetzschmann, 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|