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Nehmet einander an, gleichwie uns Christus angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7
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Vertrauensvolles Miteinander schafft Offenheit
und minimiert denkbare Verletzlichkeit.
Gott achtet ebenbürtig Sieger und Verlierer,
aber niemals eingebildete Überflieger!
Lasst uns mitfühlend darauf achten,
was unserem Gegenüber dient zum Nutzen.
Gott will, dass wir Friedensträger sind,
und uns mit SEINEM Frieden leiten als Sein Kind.
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Frage:
Nimmst Du mutig diese Herausforderung an, auch wenn es Dich manche Überwindung kostet?
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Zum Nachdenken: Jesus hat mich angenommen, als ich noch gar nichts von IHM wissen wollte. Der einzige Willensakt dafür ist SEINE Liebe, trotz all meiner sündigen Fehler! Jesus hat auch Dich so angenommen, wie Du bist. Ist Dir das bewusst und bist Du täglich dafür dankbar?
Erwarte von Deinen Mitmenschen nicht erst gute Grundvoraussetzungen für Deine Entscheidung, ob Du jemanden akzeptierst oder nicht. Lebe Deine Liebe einfach mit Jesus und alles andere wird sich dann zeigen! Ehrfurcht zum Herrn ist Voraussetzung zur Nächstenliebe. (Mt.22,37-40) |
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| Jahreslosung 2011: Das Böse soll man überwindenJahreslosungsgedicht zu Römer 12,21
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 (Luther 1912) |
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Das Böse soll man überwinden
und Frieden mit dem Nächsten finden!
Auch sollen wir den Nächsten lieben,
so steht's in Gottes Wort geschrieben.
Doch was ist, wenn Böses uns sehr schmerzt,
geh'n die Gedanken dann himmelwärts?
Oder ballen wir die Faust dann sehr,
wünschen dem anderen nichts Gutes mehr?
Kocht vielleicht der Hass dann in uns auf?
Wie sieht dann aus unser Tagesablauf?
Können wir dann noch ruhig beten
und in solcher Haltung vor Gott treten?
Nein, die Sünde trennt von Gott sogleich,
mit Hass kommen wir nicht in sein Reich!
Wir sollen Liebesfrüchte bringen
und um ein rechtes Leben ringen!
Jesus Christus gebot uns ganz klar,
als er einst auf dieser Erde war,
sogar die Feinde stets zu lieben,
anstatt zu sein von Hass getrieben!
Drum sag lieber deine Not dem Herrn,
und lass auch das Strafen ihm doch gern,
und segne doch anstatt zu hassen,
dann wird SEIN Friede dich erfassen!
Zudem: Bedenke doch dabei:
Auch du bist von Fehlern nicht ganz frei!
Hast du schon andere mal gekränkt,
dem keine Beachtung dann geschenkt?
Wir alle brauchen Vergebung sehr,
darum gibt es keinen Grund dann mehr,
Fehler bei andren nur zu sehen -
achten wir darauf, selbst recht zu gehen!
Drum gibt uns Gottes Wort diesen Rat:
"Lasst uns lieben mit Wort und der Tat!"
Selig, wer dies beachtet gut,
denn nur darauf Gottes Segen ruht!
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
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