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Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
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Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
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Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
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Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
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| Schaut, welch ein Wunder stellt sich darWeihnachtslied, Melodie: Vom Himmel hoch, da komm ich her
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1. Schaut, welch ein Wunder stellt sich dar,
die schwarze Nacht wird hell und klar;
ein großes Licht bricht dort herein,
ihm weichet aller Sterne Schein.
2. Es ist ein rechtes Wunderlicht
und gar die alte Sonne nicht,
weils wider die Natur die Nacht
zu einem hellen Tage macht.
3. Was wird hierdurch uns zeigen an,
der die Natur so ändern kann?
Es muß ein großes Werk geschehn,
wie wir aus solchen Zeichen sehn.
4. Sollt auch erscheinen dieser Zeit
die Sonne der Gerechtigkeit,
der helle Stern aus Jakobs Stamm,
der Heiden Licht, des Weibes Sam?
5. Es ist also. Des Himmels Heer
das bringt uns jetzt die Freudenmär,
wie sich nunmehr hab eingestellt
zu Bethlehem das Heil der Welt.
6. O Gütigkeit! Was lange Jahr
sich hat der frommen Väter Schar
gewünscht und sehnlich oft begehrt,
des werden wir von Gott gewährt.
7. Es wird im Fleisch hier vorgestellt,
der alles schuf und noch erhält;
das Wort, so bald im Anfang war
bei Gott, selbst Gott das lieget dar.
8. Es ist der eingeborne Sohn
des Vaters, unser Gnadenthron,
das A und O, der große Gott,
der Siegesfürst, Herr Zebaoth.
9. O selig, selig alle Welt,
die sich an dieses Kindlein hält!
Wohl dem, der dieses recht erkennt
und gläubig seinen Heiland nennt.
10. Es danke Gott, wer danken kann,
der unser sich so hoch ninmmt an
und sendet aus des Himmels Thron uns,
seinen Feinden, seinen Sohn.
11. Drum stimmt an mit der Engel Heer:
Gott in der Höhe sei nun Ehr,
auf Erden Friede jederzeit,
den Menschen Wonn und Fröhlichkeit!
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(Weihnachtslied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))
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