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Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich! So sollen sagen die Erlösten des HERRN … Sie sollen ihm Dankopfer bringen und jubelnd seine Taten erzählen! … sie sollen ihn erheben in der Versammlung des Volkes und ihn rühmen im Rat der Ältesten!
Psalm 107,1-2+22+32
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Lobet den Herrn Zebaoth,
den einzig wahren Gott!
Der Alles hat vollbracht
und niemals Fehler macht.
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Frage:
Wie oft erzählst Du in Deiner Gemeinde oder Deinem Hauskreis jubelnd und dankbar von Gottes Gnade, welche Du erneut in Deinem Leben erfahren durftest?
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Aufruf: Wer mit Jesus Christus lebt und Ihm treu nachfolgt wird auch Sein Handeln in vielfacher Weise immer wieder aufs Neue erleben: Bewahrung, Hilfe, wunderbar herbeigeführte Umstände, Wirken an Menschenherzen, Segnungen, Erkenntnisse beim Bibellesen usw. Psalm 50,15 ermutigt dazu Gott in Not anzurufen, verheißt Rettung, aber Gott erwartet dann auch Ehre (andere Übersetzung: Preis bzw. Verherrlichung).
Lasst uns daher gerade bei Versammlungen mit Glaubensgeschwistern (auch zur gegenseitigen Ermutigung) Gott für Seine Taten preisen, Ihn ehren (nicht uns dabei!; Psalm 115,1) und Seinen Namen verherrlichen! |
| Lieder mit Lebensweisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ihr Eltern, hört was Christus sprichtLebensweisheitslied, Melodie: Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort zu Lukas 18,16
Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. Lukas 18,16 (Luther 1912) |
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1. Ihr Eltern, hört, was Christus spricht:
Den Kindern sollt ihr wehren nicht,
sondern sie lassen zu mir nahn,
daß meine Hand sie segnen kann.
2. Er nimmt sie auf ins Himmelreich,
und was ist dem auf Erden gleich?
Mit aller Welt Lust, Gut und Ehr hat´s
bald ein End und ist´s nichts mehr.
3. Das Himmelreich kein Ende nimmt,
darein uns Jesus Christus bringt
durch seine Lehr, dazu er will,
daß man die Kinder senden soll.
4. Gehorchet ihm und bringt sie her,
daß man von Jugend auf sie lehr
in Kirchen und in Schulen wohl,
wie man Gott recht erkennen soll.
5. Habt ihr sie lieb mit treuem Sinn,
so führet sie zu Jesu hin;
wer dies nicht tut, ist ihnen feind,
wie hoch er sie zu lieben meint.
6. Was hilft den Kindern nur viel Geld
und Äcker viel in jedem Feld?
Wer sie von Gott recht lehren läßt,
der tut für sie das Allerbest.
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(Lebensweisheitslied, Autor: Ludwig Helmbold (1532 - 1598))
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