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Jesus: Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf den Felsen baute.
Matthäus 7,24
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Ein Haus soll allen Stürmen trotzen,
damit es auch lebenslang kann nützen.
Auch unser Leben braucht Standfestigkeit
für eine perspektivarme, ungestüme Zeit.
Klug beraten ist, wer auf Jesu Worte baut
und konzentriert auf Seinen `Bauplan` schaut!
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Frage:
Bist Du auf dem festen Fundament der biblischen Verheißungen (Heilsplan) gegründet?
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Zum Nachdenken: Wer auf Jesus hört und Seinen Willen tut, fürchtet keine vernichtende Unheilflut (auch nicht bei negativen Nachrichten und beängstigten Situationen), die ihn im Leid irgendwann mitreißen könnten. Christus legte bereits das Fundament zu unserer Errettung, die Du und ich nicht verdient haben. Darum gilt diese Frage: Ist ER der Fels in der Brandung* meines und Deines Lebens?
(*gegen alle Anfechtungen u. besonderen Herausforderungen) |
| Gedichte und Lieder über Gottes Liebe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesliebe-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Liebe, die nicht auszusprechen Gottesliebelied, Melodie: Werde munter, mein Gemüte
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1. Liebe, die nicht auszusprechen.
Jesus hebt, was schwach, empor.
Seine Hand will nicht
zerbrechen das Glaubensrohr,
seine Huld verschmähet nicht
meines Glaubens schwaches Licht,
das nur einem Döchtlein gleichet,
das kaum glimmt und fast erbleichet.
2. Ob ich gleich mit Petro sinke,
gibt mir Jesus doch die Hand
und die süßen Liebeswinke,
er erkennt den schwachen Stand.
Wie ein Vaterherz gesinnt
gegen sein noch kleines Kind,
so trägt Gott auch mit Erbarmen
schwache Kinder auf den Armen.
3. Beut mein Hirte nicht den Rücken
seinem schwachen Schäflein an?
Kranke Seelen zu erquicken,
tritt er auf die Todesbahn.
Selbst die höchste Kraft verschmacht,
da sie ruft: Es ist vollbracht,
daß ich Schwacher möge siegen
in den letzten Todeszügen.
4. Jesu, starke Kraft der Schwachen,
stärke mich, denn ich bin schwach.
Du, du kannst mich stärker machen,
höre doch mein seufzend Ach!
Hebe du das schwache Rohr
meines Glaubens selbst empor,
daß es bei dem Sturm der Sünde
um dein Kreuz sich feste winde.
5. Feuchte mit dem Gnadenöle
meines Glaubens Döchtlein an
in der Lampe meiner Seele
auf der dunkeln Todesbahn!
Stehe mir, o Allmacht, bei,
daß ich stark in Schwachheit sei,
daß ich dich, bis ich erkalte,
fest mir schwachen Händen halte.
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(Gottesliebelied, Autor: Salomo Franck (1659 - 1725))
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