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Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR rettet mich.
Psalm 55,17
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
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Frage:
Kann ich eigentlich rund um die Uhr beten?
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Zum Nachdenken: Aus dem 55. Psalm heraus bekomme ich die Bestätigung, dass ich ständig zu Gott rufen kann.
Für mich bedeutet es, dass ich 24/7 in einer direkten Verbindung zu meinem Heiland stehe. Dadurch lebe ich in einer unmittelbaren Beziehung zu Jesus. Ich lasse Jesus teilhaben auch an den vermeintlich kleinen Dingen meines Lebens. Darin besteht auch ein Aspekt, den Willen Gottes zu tun! Nämlich ohne Unterbrechung zu beten und zu danken, angeleitet durch den Heiligen Geist.
In Psalm 55 erkenne ich aber auch, dass aus dieser lebendigen Beziehung zu Jesus der göttliche Segen auf mich kommt: der Herr rettet mich und ER hört meine Stimme. Ich bin Ihm vertraut und ER ist mir vertraut. Immer mehr und Schritt für Schritt spüre ich Seine göttliche Nähe. Gibt es etwas Größeres? Bitte Herr Jesus, erhalte mich bei Dir! |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das äußere Sonnenlicht ist daAnbetungslied, Melodie: Nun danket all zu 1. Joh. 1,5
Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis. 1. Joh. 1,5 (Luther 1912) |
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1. Das äußere Sonnenlicht ist da
und leucht mir ins Gesicht;
Gott ist noch mehr dem Geiste nah
mit seinem Lebenslicht.
2. Ach wohn in mir, du Gottessonn,
mein Geist dein Himmel werd,
daß ich, so reine Seelenwonn,
werd ganz in dich verklärt.
3. Wenn sich die Sonne offenbart,
so weicht die Dunkelheit;
vertreib durch deine Gegenwart
die Sünd und Eigenheit!
4. Du bist ein Licht und wohnst im Licht;
ach mach mich licht und rein,
zu schauen, Herr, dein Angesicht
und dir vereint zu sein.
5. Der Adler schaut geradezu
die Sonnen fröhlich an;
mein Geistesaug eröffne du,
daß ich dich schauen kann.
6. Wer dich in deinem Licht erblickt
in seiner Seele Grund,
ehrt gleich den Cherubim gebückt
dich, Herr, zu aller Stund.
7. So laß mich wandeln, wo ich bin,
vor deinem Angesicht;
mein Tun und Lassen immerhin
sei lauter, rein und licht.
8. Dein Auge leite meinen Gang,
daß ich nicht irregeh;
ach bleib mir nah mein Leben lang,
bis ich dich ewig seh.
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(Anbetungslied, Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))
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