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Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!
Matthäus 4,17
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Das ganze Leben soll eine Buße sein?
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Zum Nachdenken: Das was Jesus auch mir zuruft, nämlich Buße zu tun, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen, ist Inhalt der 1. These Martin Luthers.
Auch Johannes der Täufer spricht gleichermaßen in Matthäus 3,2. Luther deutet dies so, dass das ganze Leben Buße sein soll. Doch wie leichtfertig gehe ich an dieser Aufforderung vorüber. Dabei kann ich doch durch aufrichtige Reue und aufrichtiges Bekennen vor Jesus nur gewinnen. Ich erfahre Vergebung, Heiligung und Ruhe. Ich komme dann auch wieder in den Bereich des göttlichen Lichtes in dem ich von Jesu Güte und Barmherzigkeit umgeben bin. Ich trete heraus aus der Finsternis in der die Sünde grassiert.
Jesus befreit mich immer wieder aufs Neue; ohne Ende. Seine Gnade umschließt mich und ich komme nach Hause in die vergebenden und liebenden Arme Jesu. Danke für deine Gnade, Jesus! |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Himmels Au, licht und blauJahreszeitlied
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1. Himmels Au, licht und blau,
wie viel zählst du Sternlein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
2. Gottes Welt, wohl bestellt,
wie viel zählst du Stäublein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
3. Sommerfeld, uns auch meld,
wie viel zählst du Gräslein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
4. Dunkler Wald, grün gestalt´,
wie viel zählst du Zweiglein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
5. Tiefes Meer, weit umher,
wie viel zählst du Tröpflein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
6. Sonnenschein, klar und rein,
wie viel zählst du Fünklein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
7. Ewigkeit, lange Zeit,
wie viel zählst du Stündlein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
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(Jahreszeitlied, Autor: Dresden 1767)
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