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Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Matthäus 24,35
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Der wahre, christliche Glaube
beruht auf historischen Tatsachen.
Gottes Plan, das sieht ein wachsames Auge,
konnte Seine weise Allmacht wie folgt entfachen:
a) Die Menschwerdung Gottes
durch die Geburt Jesu Christi auf Erden.
b) Das Gericht über die Sünde
durch die Kreuzigung Jesu auf Golgatha.
c) Die Rechtfertigung Gottes
durch die Auferstehung Jesu Christi.
d) Jesu Himmelfahrt zu Seinem Vater
und die Ausgießung des Heiligen Geistes.
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Frage:
Du siehst die Verankerung des Wortes Gottes in der Geschichte. Spürst Du selbst die Kraft, die davon ausgeht?
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Zum Nachdenken: Alles Sichtbare ist veränderbar und endlich. Aber Gottes ewiges und kreative Wort bleibt aktuell. Welch große Wertschätzung hat ER den Menschen gegeben, dass sie zum Ewigen erhoben werden, durch Glauben an Jesu Erlösungswerk!
Lieber Leser, ist das auch Deine Hoffnung, jetzt und für immer mit dem Heiland vereint zu sein? Glaube führt Dich bald ins staunende Sehen der Herrlichkeit Gottes. |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Himmels Au, licht und blauJahreszeitlied
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1. Himmels Au, licht und blau,
wie viel zählst du Sternlein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
2. Gottes Welt, wohl bestellt,
wie viel zählst du Stäublein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
3. Sommerfeld, uns auch meld,
wie viel zählst du Gräslein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
4. Dunkler Wald, grün gestalt´,
wie viel zählst du Zweiglein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
5. Tiefes Meer, weit umher,
wie viel zählst du Tröpflein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
6. Sonnenschein, klar und rein,
wie viel zählst du Fünklein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
7. Ewigkeit, lange Zeit,
wie viel zählst du Stündlein?
Ohne Zahl, so viel mal
soll mein Gott gelobet sein.
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(Jahreszeitlied, Autor: Dresden 1767)
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