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Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
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Als Notrufnummer Gottes weltbekannt,
hilft sie unzähligen Anrufern in jedem Land.
Ohne Terminvergabe, ohne Warteschleifen
darf ich auf SEIN Angebot bedenkenlos zugreifen.
Gott verspricht optimale Hilfe zur richtigen Zeit
und veranlasst mich zu Anbetung und Dankbarkeit!
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Frage:
Hast Du damit schon Erfahrungen gemacht? Kannst Du sie freudig bekennen?
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Zum Nachdenken: Menschen ohne Gott kennen das nicht. Sie stehen außen vor und merken es nicht. Sie suchen nach Hilfe, aber erleben die göttliche und barmherzige Liebe nicht. Die drückende Leere bleibt in vielen Facetten ihres Lebens!
Christen jedoch rufen ihre Not zu IHM hinaus und erwarten Hilfe! Gott hört, auch wenn ER zu Seiner Zeit erhört. Das verlangt oft große Geduld, für die wir ebenso bitten sollten. Dabei wird unser Glaube geprüft. Jesus weiß den besten Lösungsweg und das ideale Timing. In Jesu Namen muss mir alles zum Besten dienen. Das gilt allen innigen Betern! Der Beter wendet sich von seiner Ohnmacht weg zu Gottes Allmacht hin. Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang. |
| Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hirte oder MetzgerGemeinschaftsgedicht
Drei Gemeindeleiter, schriftbezogen,
waren nach Israel geflogen
um zum biblischen Verstehen
sich heil'ge Stätten anzusehen.
Sie führt mit großem Sachverstand
ein Reiseleiter durch das Land.
Der weiß auch zu berichten
um Jesus viel Geschichten:
"Er geht stets auf der Erde
als Hirte vor der Herde,
gibt dieser das Geleite
und führt zu grüner Weide.
Nie ist der Hirte hinten
am Herdenschluss zu finden.
Denn würde er dort bleiben,
dann müsste er ja treiben.
So öffnet eure Ohren
ihr Hirten und Pastoren,
denn es treiben Dieb und Schlächter
doch niemals Hirt und Wächter!"
Gemeindeleiter, schriftbezogen,
waren nach Israel geflogen.
Sie lernten dort voran zu schreiten,
statt von hinten fehlzuleiten.
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(Gemeinschaftsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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