|
|
|
|
Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
|
|
Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
|
Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
|
|
|
Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hier sinkt, o Lamm, zu Deinen FüßenGemeinschaftslied zu Off. 5,12
und sie sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. Off. 5,12 (Luther 1912) |
|
|
1. Hier sinkt, o Lamm, zu Deinen Füßen
die Kreuzgemeinde schamrot hin;
Sie lasset Liebestränen fließen
und dankt Dir mit zerschmolz'nem Sinn
für die Beweise Deiner Gnade,
für alle Proben Deiner Treu
auf dem für sie bestimmten Pfade –
und weiß wohl, was Erbarmen sei.
2. Dank für die selige Minute,
da uns Dein Blut das Herz zerschmolz!
Wir lagen da in unserm Blute,
noch toter als ein dürres Holz:
Wir war'n dem Tode untertänig,
der Sünde schrecklich zugetan;
Da kamst Du, unser Gnadenkönig
uns zu befrei'n von allem Bann.
3. Wer nun mit offnen Augen siehet,
dem fällt sogleich als Wahrheit ein:
Daß die Gemeind' noch steht und blühet,
das muß von dem Allmächt'gen sein!
Dem Lamm gebühret alle Ehre,
man betet es mit Tränen an;
Es singen die Gemeindechöre:
Der Herr hat viel an uns getan.
4. Wer das Gebäu' sich recht beschauet,
der sieht ein prächtig Meisterstück
und wirft auf Den, der es gebauet,
den ehrfurchtsvollsten Liebesblick!
Das Auge sieht der Teile Schöne,
das Ohr hört schallen himmelwärts
ein Freudenlied, ein Lobgetöne,
und tief ergriffen dankt das Herz!
|
(Gemeinschaftslied, Autor: Levin Joh. Schlicht (1681-1723))
|
|
|