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Freuen, ja, freuen will ich mich in dem HERRN! Jubeln soll meine Seele in meinem Gott! Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan, wie der Bräutigam sich nach Priesterart mit dem Kopfschmuck und wie die Braut sich mit ihrem Geschmeide schmückt.
Jesaja 61,10
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Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid;
damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd eingehn.
Ich glaub an Jesum, welcher spricht:
Wer glaubt, der kommt nicht ins Gericht.
Gottlob, ich bin schon frei gemacht,
und meine Schuld ist weggebracht.
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Frage:
Wie kann ich vor Gott bestehen?
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Zum Nachdenken: Ich selber würde es trotz aller Anstrengung, trotz aller gut gemeinter Nachfolge niemals schaffen vor Gott zu bestehen. Immer wieder macht sich die Sünde in mir breit und bewirkt die Trennung zwischen mir und Gott. Gott sei ewiglich Dank, dass ER seinen Sohn, der ohne Sünde war, zur Sünde gemacht hat und die Trennung zu Gott aufgehoben hat. ER kleidet mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit und mit dem Kleid des Heils. Nur indem ich Jesus habe und seine Gerechtigkeit, ist meine Trennung zu Gott aufgehoben; ist mein Zugang zu dem Heiligen Gott frei; bin ich wieder versöhnt mit IHM. Gott schaut auf Jesus, wenn ER auf mich sieht und alles ist gut. Ich will mich in Jesus bergen und IHM danken allezeit. |
| Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| JahresabschlussNeujahrsgedicht
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Das Jahr, in seiner Weise,
erreicht hat’s fast sein Ziel,
beendet nun die Reise
im bunten Lebensspiel.
Im Auf und Ab gefangen
vom Wellensog der Zeit,
wird’s bald hineingelangen,
in die Vergangenheit.
Es hat uns viel gegeben,
an Sorgen und an Glück.
Erfüllt hat es sein Leben
und kommt nie mehr zurück.
Was hast’ in ihm gelesen?
Siehst du es dankbar an?
War’s für dich gut gewesen,
auch schmerzvoll dann und wann?
Vielleicht bist du zufrieden,
ganz in Bescheidenheit,
nahmst an, was dir zu bieten
es stets doch war bereit.
Nun liegt mit froh’ Erwachen
ein neues Jahr am Start.
Es will uns Hoffnung machen
auf gute Weiterfahrt.
Wenn wir auch noch nicht wissen,
was uns das Jahr beschert,
was wir erfahren müssen,
was dieses Jahr uns lehrt,
so möcht ich dennoch sagen
und das ist sicher wahr:
Gott wird uns liebend tragen,
auch durch das nächste Jahr.
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(Neujahrsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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