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Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Philipper 4,6
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Wann immer auch mich Sorgen plagen
weiß ich mich stets von Dir getragen.
Auch wenn es dunkel um mich ist,
Du meines Fußes Leuchte bist.
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Frage:
Welche Sorgen sollen wir an Gott abgeben - und um welche Sorgen sollen wir uns selbst kümmern?
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Zur Beachtung: Um gar nichts sollen wir uns sorgen! ALLES sollen wir vor Jesus bringen, dem ALLE Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist (Matth. 28,18)! Da bleibt nichts übrig!
Aber wie ist es um unser Vertrauen zu Gott bestellt? Erleben wir nicht immer wieder `zurückkommende` Sorgengedanken?
Der Ursprung der Sünde liegt in der Gedankenwelt. So `gebiert` z.B. auch der Begierde-Gedanke letztlich die Sünde (Jak. 1,15)! Es sind unsere Gedanken die uns ängstigen (Daniel 4,2)! Daher sollen wir auch Gedanken zum Gehorsam gegen Christus `gefangen nehmen` (2. Kor. 10,5).
Lasst uns auf unsere Gedanken achten und alle unguten Gedanken (Sorgen, Begierde etc.) gleich vor Jesus bringen d.h. auf IHN blicken (Hebr. 12,2) und IHN um Hilfe bitten, die unguten Gedanken zu stoppen. Dabei sollten wir auch Danksagung nicht vergessen, zumal es unsere Gedanken zu Gottes bereits erfahrer Hilfe lenkt! |
| Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| JahresabschlussNeujahrsgedicht
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Das Jahr, in seiner Weise,
erreicht hat’s fast sein Ziel,
beendet nun die Reise
im bunten Lebensspiel.
Im Auf und Ab gefangen
vom Wellensog der Zeit,
wird’s bald hineingelangen,
in die Vergangenheit.
Es hat uns viel gegeben,
an Sorgen und an Glück.
Erfüllt hat es sein Leben
und kommt nie mehr zurück.
Was hast’ in ihm gelesen?
Siehst du es dankbar an?
War’s für dich gut gewesen,
auch schmerzvoll dann und wann?
Vielleicht bist du zufrieden,
ganz in Bescheidenheit,
nahmst an, was dir zu bieten
es stets doch war bereit.
Nun liegt mit froh’ Erwachen
ein neues Jahr am Start.
Es will uns Hoffnung machen
auf gute Weiterfahrt.
Wenn wir auch noch nicht wissen,
was uns das Jahr beschert,
was wir erfahren müssen,
was dieses Jahr uns lehrt,
so möcht ich dennoch sagen
und das ist sicher wahr:
Gott wird uns liebend tragen,
auch durch das nächste Jahr.
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(Neujahrsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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