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Am Tag meiner Bedrängnis rufe ich dich an, denn du erhörst mich.
Psalm 86, 7
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Der mich bisher hat ernähret
und mir manches Glück bescheret,
ist und bleibet ewig mein.
Der mich wunderbar geführet
und noch leitet und regieret,
wird forthin mein Helfer sein.
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Frage:
Erhört Gott mein Gebet?
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Zum Nachdenken: Eine bedrohliche Unwetterfront zog wie aus dem Nichts auf. Ich war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg und noch 1/2 Stunde von meinem Ziel entfernt. Ich weiß, dass Jesus mir immer nahe ist und so kam es mir in den Sinn, Ihn anzurufen. Ich betete und bat Ihn, mich vor dem Unwetter zu verschonen. Während ich zu Ihm sprach, konnte ich erkennen, dass ER die Unwetterfront buchstäblich an mir vorbeiziehen ließ. Ich bekam nur ein paar Regentropfen ab und erreichte unbeschadet mein Ziel.
Da ich trotzdem Zweifel hegte, ob ER auch bei diesem Ereignis mir Seine Güte vollends erweisen würde, habe ich bis an meine Belastungsgrenze in die Pedale getreten. Ich musste beschämt erkennen, dass wieder einmal meine Zweifel an Seinem Wirken völlig unbegründet waren: ER ließ exakt 7 Minuten verstreichen, ehe das Unwetter hereinbrach, nachdem ich zu Hause war. Ich hätte mich gar nicht selbst abmühen müssen! ER sorgt für mich! |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ach HERR, wie könnt ich findenAnbetungslied
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Ach HERR, wie könnt ich finden
den Weg, wär nicht Dein Rat?
Wohin mit meinen Sünden,
wenn nicht die Ruhmestat,
die uns mit Gott versöhnte,
auch heut durchbräch die Nacht?
Du, Den das Volk verhöhnte
schriest laut: „Es ist vollbracht!“
2. Ach HERR, wie kann ich danken,
für das, was Du mir gabst,
als Du zerbrachst die Schranken,
und nur nach Liebe fragst?
Die selbst Du hast erwiesen,
als Du das Opfer warst,
und lässt die Früchte sprießen,
weil Dir das Herz zerbarst.
3. Ach HERR, wie kann ich zeigen,
wie wichtig Du mir bist?
Tief soll mein Herz sich beugen,
dass es niemals vergisst,
dass Du mich, HERR, erlöstest,
als ich's nicht mal geahnt.
Weil Du, mein Gott, mich tröstest,
ist mir mein Weg gebahnt.
4. Ach HERR, wie kann ich warten
in dieser dunklen Welt?
Nur, weil auf viele Arten
sich mein Gott zu uns stellt!
Nur, weil Sein reicher Segen,
den unsichtbar Er schickt,
will uns zum Lob bewegen,
bis jeder auf Ihn blickt.
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(Anbetungslied, Autor: Monika Mühlhaus, 2007)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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