|
|
|
|
Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
|
|
Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
|
Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
| Von Sünden erlöst / Friede mit Gott / Heilsgewissheit | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlösungslieder und -Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Niemals können wir genügenErlösungslied
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
|
|
1. Niemals können wir genügen
Deiner Heiligkeit!
Auch wenn wir uns selbst betrügen,
wird das Herz nicht weit.
Niemals können wir so lieben,
hier aus eigner Kraft,
Feinde, die uns aufgerieben,
die der Groll uns schafft.
Doch Jesus, Du machst uns gerecht,
und wandelst das, was schlimm und schlecht.
Durch Geisteskraft zunichte
wird Finsternis im Lichte.
2. Immer werden wir dort fallen,
wo der Erhrgeiz zieht,
und mit Gott zusammenprallen,
wenn das Herz nicht sieht.
Seine Wege leicht verfehlen,
wenn der Stolz uns lenkt.
Sein Geist wird uns nicht verhehlen,
wie Sich Gott das denkt.
Doch Jesus, Du machst uns gerecht,
und wandelst das, was schlimm und schlecht.
Durch Geisteskraft zunichte
wird Finsternis im Lichte.
3.Warum sollten wir vertrauen
auf den Weltengeist?
Uns den Weg zum Heil verbauen,
und das Herz entgleist.
Mammon kann nicht Herzen nähren,
Ruhm macht uns nicht satt.
Diese Welt kann nicht erklären,
wer die Fülle hat.
Doch Jesus, Du machst uns gerecht,
und wandelst das, was schlimm und schlecht.
Durch Geisteskraft zunichte
wird Finsternis im Lichte.
|
(Erlösungslied, Autor: Monika Mühlhaus, 2007)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
|
|