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christliche-gedichte.de - 24.10.2020
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Niemals können wir genügen

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Niemals können wir genügen  (Lied)

Melodie und Text: Monika Mühlhaus


1. Niemals können wir genügen
Deiner Heiligkeit!
Auch wenn wir uns selbst betrügen,
wird das Herz nicht weit.
Niemals können wir so lieben,
hier aus eigner Kraft,
Feinde, die uns aufgerieben,
die der Groll uns schafft.
Doch Jesus, Du machst uns gerecht,
und wandelst das, was schlimm und schlecht.
Durch Geisteskraft zunichte
wird Finsternis im Lichte.

2. Immer werden wir dort fallen,
wo der Erhrgeiz zieht,
und mit Gott zusammenprallen,
wenn das Herz nicht sieht.
Seine Wege leicht verfehlen,
wenn der Stolz uns lenkt.
Sein Geist wird uns nicht verhehlen,
wie Sich Gott das denkt.
Doch Jesus, Du machst uns gerecht,
und wandelst das, was schlimm und schlecht.
Durch Geisteskraft zunichte
wird Finsternis im Lichte.

3.Warum sollten wir vertrauen
auf den Weltengeist?
Uns den Weg zum Heil verbauen,
und das Herz entgleist.
Mammon kann nicht Herzen nähren,
Ruhm macht uns nicht satt.
Diese Welt kann nicht erklären,
wer die Fülle hat.
Doch Jesus, Du machst uns gerecht,
und wandelst das, was schlimm und schlecht.
Durch Geisteskraft zunichte
wird Finsternis im Lichte.


(Lied, Autor: Monika Mühlhaus, 2007)


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