|
|
|
|
Am Tag meiner Bedrängnis rufe ich dich an, denn du erhörst mich.
Psalm 86, 7
|
|
Der mich bisher hat ernähret
und mir manches Glück bescheret,
ist und bleibet ewig mein.
Der mich wunderbar geführet
und noch leitet und regieret,
wird forthin mein Helfer sein.
|
Frage:
Erhört Gott mein Gebet?
|
|
|
Zum Nachdenken: Eine bedrohliche Unwetterfront zog wie aus dem Nichts auf. Ich war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg und noch 1/2 Stunde von meinem Ziel entfernt. Ich weiß, dass Jesus mir immer nahe ist und so kam es mir in den Sinn, Ihn anzurufen. Ich betete und bat Ihn, mich vor dem Unwetter zu verschonen. Während ich zu Ihm sprach, konnte ich erkennen, dass ER die Unwetterfront buchstäblich an mir vorbeiziehen ließ. Ich bekam nur ein paar Regentropfen ab und erreichte unbeschadet mein Ziel.
Da ich trotzdem Zweifel hegte, ob ER auch bei diesem Ereignis mir Seine Güte vollends erweisen würde, habe ich bis an meine Belastungsgrenze in die Pedale getreten. Ich musste beschämt erkennen, dass wieder einmal meine Zweifel an Seinem Wirken völlig unbegründet waren: ER ließ exakt 7 Minuten verstreichen, ehe das Unwetter hereinbrach, nachdem ich zu Hause war. Ich hätte mich gar nicht selbst abmühen müssen! ER sorgt für mich! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Freudenlieder und -Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Fröhlich zieh ich meine StraßeFreudenlied zu Apg. 8,39
Da sie aber heraufstiegen aus dem Wasser, rückte der Geist des HERRN Philippus hinweg, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich. Apg. 8,39 (Luther 1912) |
|
|
1) Fröhlich zieh ich meine Straße
hier durch dieses Pilgertal;
meinen Herrn ich nimmer lasse,
er beschirmt mich überall.
Mag manch wilder Sturm auch toben,
der mich zu verderben droht,
gläubig blicke ich nach oben,
bin getrost in Not und Tod.
2) Jesus starb am Kreuzesstamme,
trug dort alle Sündenschuld.
Ach wie glüht in heilger Flamme
doch sein Herz voll Lieb und Huld!
Drum hab' ich mich ihm ergeben,
in ihm sich mein Herze freut,
ohne ihn könnt ich nicht leben,
ich bin sein in Ewigkeit.
3) Heil fand ich in Jesu Wunden,
bin von Sünd gewaschen rein;
Fried und Ruh hab ich gefunden,
drum kann ich so fröhlich sein.
Mag die Welt mich gleich auch hassen,
willig trag ich Christi Schmach;
bis ich werd im Tod erblassen,
folg ich meinem Heiland nach.
4) Willst auch du so glücklich werden,
armes, friedeleeres Herz?
Lass die Treber dieser Erden,
die dir bringen Leid und Schmerz!
Jesus nur kann recht beglücken,
füllt dein Herz mit sel'ger Lust,
will dich laben und erquicken,
o so komm an seine Brust!
|
(Freudenlied, Autor: Hulda Paul (1873-1903))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch 'Ich will Dir danken!' |
|
|
|