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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
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1. Wo Gottes Geist regieret,
da ist des Segens Land.
Wo er die Seinen führet,
wird Gottes Gnad erkannt.
Der Geist des Herrn gibt Licht,
schafft Ruhe für die Seelen.
Nach seinem Rat zu wählen
Ist Weisheit, Ruhm und Pflicht.
2. Er will in unserm Leiden
ein Geist des Trostes sein,
erfüllt das Herz mit Freuden
und lehrt die Sünde scheun.
Er lenkt der Menschen Sinn,
dringt in des Herzens Tiefen,
weckt Sünder selbst, die schliefen,
führt sie zu Jesu hin.
3. Der Geist der Huld und Liebe,
der Geist der Heiligkeit,
er senke seine Triebe
ins Herz, das ihm geweiht.
Der hehre Gottesgeist,
er sei es, der mich lenket,
mir Kraft zum Guten schenket,
den Weg nach oben weist.
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(Autor: Gerhard Spingath (Melodie) (Text: Autor unbekannt))
Wo ist ein solcher Gott wie du ? zu Micha 7,18
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1. Wo ist ein solcher Gott, wie du?
Du schaffst den Müden süße Ruh,
Ruh, die nicht zu ergründen .
Ein Abgrund der Barmherzigkeit
verschlingt ein Meer voll Herzeleid;
du Herr, vergibst die Sünden.
Jesu, du, du, läßt dich würgen,
als den Bürgen, aller Sünden
mich auf ewig zu entbinden.
2. Herr, unsere Gerechtigkeit,
wie hoch wird dessen Geist erfreut,
der dich im Glauben kennet!
Du bist sein Schmuck, die Gottespracht,
die ihn vollkommen herrlich macht,
die ihm das Herz entbrennet.
Laß mich ewig, Himmelsonne,
Seelenwonne, dich genießen
und in deinem Lob zerfließen
3. Holdselig süßer Friedefürst,
wie hat dich nach dem Heil gedürst
der abgewichnen Kinder!
du stellest dich als Mittler dar,
verbindest, was getrennet war,
Gott und verdammte Sünder.
Freude! beiden werden eines;
ungemeines Werk der Güte!
Jesu, du bist unser Friede.
4. O süßes Lamm, dein treuer Sinn
nimmt Schuld und Strafe von mir hin,
sie liegt auf deinem Rücken.
Du blutest an des Kreuzes Pfahl,
da muß dich unerhörte Qual
nach Leib und Seele drücken;
diese süße Flut der Gnaden
heilt den Schaden,
durch die Wunden hab ich Heil
und Frieden funden.
5. Mitleidender Immanauel,
es ist mein Leben, Leib und Seel
voll Mängel und Gebrechen;
doch ist dein Herz auch voller Gnad,
willst weder Sünd noch Missetat
am armen Staube rächen;
dein reine Mutterliebe
steht im Triebe, hier im Leben
täglich reichlich zu vergeben.
6. Die Gnade führt das Regiment,
sie macht der Sklaverei ein End,
besiegt Gesetzt und Sünden;
drum willst du frei und fröhlich sein,
laß Jesum und die Gnade ein,
so kannst du überwinden;
all dein Selbstpein, Kümmernisse,
Finsternisse, Sündenwerke
weichen vor der Gnade Stärke.
7. Gib, Jesu, Blut und Wasser her
und nimm dadurch je mehr und mehr
die Schlacken recht herunter!
Du hast mich dir, Immanuel,
gar teur erkauft mit Leib und Seel,
zum Preise deiner Wunder.
Kleiner, reiner muß ich werden
noch auf Erden, bis ich droben
dich kann ohne Sünden loben.
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(Autor: Johann Ludwig Konrad Allendorf (1693 - 1773))
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