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Und der HERR sprach zu Mose: … sei morgen bereit, dass du früh auf den Berg Sinai steigst und dort zu mir auf die Spitze des Berges trittst.
2. Mose 34,1-2
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Wer darf sehen Gottes Antlitz,
wer darf stehn vor seinem Thron?
Nur wer ist reines Herzens,
und ist kein Falsch in seinem Tun!
Dem wird zuteil der Segen Gottes,
und Gerechtigkeit vom Herrn,
das sind die, die nach Ihm fragen,
ja, die erhört der HERR auch gern!
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Frage:
Sehnst Du Dich auch mit ganzem Herzen nach Gottes Ruf zur Entrückung `Komm hier herauf` (Off. 4,1) bzw. `Geht aus, dem Bräutigam entgegen!` (Matth. 25,6)?
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Zur Selbstprüfung: Wir leben sichtbar am Ende der Endzeit und jederzeit kann der Heimholungsruf `auf den Berg Gottes` erschallen! Aber sind wir auch dafür bereit? Die törichten Jungfrauen in Matth. 25 waren es nicht, weil sie ein geteiltes Herz hatten und sich nicht ganz Jesus übergaben und damit auch nicht mit dem Heiligen Geist versiegelt wurden! Auch der Psalmist stellt die Frage: `Wer darf auf den Berg des HERRN steigen? Und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen?` und gibt auch gleich die Antwort: `Wer unschuldige Hände und ein reines Herz hat ...` (Psalm 24,3-4).
Nur wer über tiefe Buße und ganzer Hingabe an Jesus sein Leben änderte wird Vergebung empfangen und somit als Gereinigte und Geheiligte zum absolut heiligen Gott gelangen! Sollte dies bei Dir noch nicht geschehen sein, dann komm JETZT zu Jesus, weil es morgen schon `zu spät` sein könnte! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| - Blockanzeige 101 bis 103 -
zu Lukas 21,27-28
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dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Philipper 2,10-11
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und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Offenbarung 21,4
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Der auferstandene Herr kommt wieder,
in aller Macht und Herrlichkeit.
Vor ihm knien alle Christen nieder
und preisen seine Barmherzigkeit!
Er wird dann tilgen alle Schmerzen,
kein Leid wird sein, der Tod niedergerungen.
Er heilet die zerbrochenen Herzen,
hat Satan’s Macht bezwungen.
Wir warten Dein Herr Jesu Christ,
mit sehnsuchtsvollen Seelen.
Weil Du der Welten Retter bist,
wird es uns an nichts fehlen!
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(Autor: Johannes Kandel) Copyright © by Johannes Kandel, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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Wunderbar was einst geschah
dort am Kreuz von Golgatha
Gott kam Seinen Menschen nah
Wunderbar war Sein Plan
denn nun dürfen wir IHM nahn
die Erlösung ist getan
Wunderbar ist unser Herr
denn weil Er uns liebte sehr
drum durchbohrte IHN der Speer
Wunderbar der große Gott
für uns ging ER in den Tod
und nahm unsre Sündennot
Wunderbar ist Jesus Christ
der vom Tod erstanden ist
selig wenn du in IHM bist
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(Autor: Gabriele Brand) Copyright © by Gabriele Brand, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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Jesus auf dem Eselfüllen
nähert sich der heil‘gen Stadt
auf dem Weg mit vielen Kleidern,
die man ausgebreitet hat.
Grüne Zweige von den Bäumen
schmücken Seinen letzten Weg,
Jesus folgt die große Menge
jauchzend, lobend, froh bewegt.
Viele Leute sind erschienen
zu dem Fest von Nah und Fern,
jubelnd laufen sie entgegen
ihrem König, ihrem Herrn.
„Hosianna dem Sohn Davids!
Hosianna in der Höh’!
Ehr’ sei Dir, der Du gekommen
in die Welt voll Angst und Weh“!
Unwillig die Pharisäer
über diese Freude sind:
„Meister, strafe deine Jünger,
solche Worte sagt man nicht!“
Jesus spricht, da Er durchschaute
ihren falschen, frommen Schein:
„Sieht, wo diese werden schweigen,
werden kalte Steine schrei’n!“
Seinen Leiden zieht entgegen
Jesus mit entschloss‘nem Blick,
bange ist ihm vor der Stunde,
doch Er schauet nicht zurück.
Näher kommt Er seinem Ziele,
vor Ihm liegt die schöne Stadt:
„O, wenn doch auch du erkanntest
selbst an diesem deinen Tag,
was zu deinem Frieden diene,
doch verborgen ist es dir.“
Traurig ist der Herr und Meister.
Heute spricht Er auch zu mir:
„Sieh, für dich hab‘ ich gelitten
Schmerzen, Hohn, selbst bitt‘ren Tod,
komm zu Mir, Ich will dich retten,
komm, begegne deinem Gott!“
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(Autor: Elisabeth Kasdorf) Copyright © by Elisabeth Kasdorf, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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