Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.11.2019

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Gott übersieht auch nicht den allerkleinsten Ungehorsam!

Samuel aber sprach: Was hast du getan? Saul antwortete: Ich sah, daß das Volk sich von mir zerstreute, und du kamst nicht zur bestimmten Zeit, und die Philister waren versammelt zu Michmas.

1. Samuel 13,11

Viel Frevel habe ich getan
in meinem dummen Sündenwahn!
Anstatt mich herauszureden
will mein Versagen ich zugeben!
Ich will Gott zu Willen sein,
Gnade gibts bei ihm allein.

Frage: Stehen wir zu unserer Sündenschuld oder verstecken wir uns hinter irgendwelchen Ausreden?

Zum Nachdenken: Saul hatte sich nicht an die Befehle Gottes gehalten; deshalb mahnte ihn der Gottesmann Samuel, indem er Saul fragte: `Was hast Du getan?` - Saul aber versuchte sich herauszureden. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir womöglich sogar den klügsten und weisesten Menschen täuschen können, niemals aber Gott selbst! Gott sieht, ob wir Ihm gehorsam sind oder nicht und Gott verlangt niemals etwas Unmögliches von uns.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnachten

Weihnachtsgedicht


Weihnachten

Jedes Jahr dasselbe Spiel:
Schenken und Feiern - fast zuviel!
Einmal im Jahr ist man bedacht,
daß man dem andern Freude macht.
Oder daß es wenigstens so scheint,
auch wenn man´s gar nicht ehrlich meint.

Ein ganzes Jahr bekriegt man sich,
an Weihnachten, da liebt man sich.
Ein ganzes Jahr denkt man an sich,
an Weihnachten beschenkt man sich.
Ein ganzes Jahr beschwert man sich,
an Weihnachten, da ehrt man sich.

Denn schließlich steckt, so sieht man´s gern,
in jedem doch ein guter Kern.
Gar so verkehrt ist man doch nicht,
drum übt sich mancher im Verzicht.
Und was man sonst so leicht verschwendet,
an Weihnachten, da wird gespendet.

Das alles will ich nicht verwerfen,
doch geht´s mir manchmal auf die Nerven,
wenn man vom Fest der Liebe spricht
und sieht den Grund des Festes nicht.

Da hat es Gott sehr ernst gemeint,
wenn er als kleines Kind erscheint.
Da hat er sich wohl was gedacht,
wenn er sich selbst zum Menschen macht.
Der alles in den Händen hält,
wird Bürger der erschaff´nen Welt.

Warum stellt er sich mit uns gleich?
Er ist doch Herr. Er ist doch reich!
Warum kommt er so unscheinbar?
Als kleines Kind und nicht als Star?
Was ist der Grund für Gottes Kommen?
Ist er so weit heruntergekommen?

Gott kann sich´s leisten, abzusteigen.
Ganz unten kann er Größe zeigen.
Die Größe seiner Liebe trägt
selbst jenen Menschen, der ihn schlägt.
Um seine Liebe zu erklären,
verzichtet er auf Ruhm und Ehren.

Wenn einer zu Recht von Liebe spricht,
dann ist es Gott. Er täuscht uns nicht.
Sein Wort der Liebe ist zugleich auch Tat.
Er hält, was er versprochen hat.
Im Kind im Stall wird Gott konkret,
handgreiflich, sichtbar - damit der Mensch versteht:

Es gibt noch Grund zum Schenken und zum Feiern,
denn Gott will uns Menschen von Grund auf erneuern.
In Jesus zeigt er uns den Weg nach Haus,
er rettet uns, er holt uns raus.
In ihm schenkt er mir seine Nähe.
Ich seh das Kind und ich verstehe:

Wer sich in seine Obhut gibt,
erfährt hautnah, wie sehr er liebt


(Weihnachtsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2005)


  Copyright © by Joachim Krebs, 2005, www.christliche-gedichte.de
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Gedichtsband

Hinweis:
Obiges Gedicht finden Sie auch im Gedichtsband 'Du stellst meine Füße auf weiten Raum'


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