Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.03.2017

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Verinnerlichen wir doch dieses Bild mit dem gekreuzigten Heiland. Dort büsst der unschuldige Gottessohn für den schuldbeladenen Sünder.

Jesus, - der unsere Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

1. Petrus 2,24

Es war die durchgebohrte Hand,
die mich, den ärmsten Sünder, fand.
Mein ganzes Leben wird getragen
von Jesus, der ans Kreuz geschlagen.

Frage: Welchen Nutzen haben wir vom stellvertretenden Kreuzesleiden Jesu auf Golgatha?

Vorschlagl: Jesus wurde für uns zur Sünde gemacht, damit wir ihm ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2. Korinther 5, 21. Mich überwältigt die grenzenlose Liebe Jesu immer wieder neu. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1. Timotheus 2,4. Bekennen und bereuen der eigenen Sünden, - glauben an Jesus, den Heiland der Welt und völlige Hingabe an ihn, - das macht uns zu wahren Nutzniessern vom Karfreitagsgeschehen.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnachten im Hause Nimmersatt

Weihnachtsgedicht zu Psalm 119,36



Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen und nicht zur Habgier!

Psalm 119,36 (Schlachter 2000)


Ach, da warn die beiden platt,
die Gebrüder Nimmersatt.
Angenervt und voller Frust
hatten Pitt und Didi just
einen Riesenberg an Gaben
unterm Baum hervorgegraben,
diese dann nur kurz betrachtet,
nichts davon recht wertgeachtet,
und mit nicht mal schlecht´ Gewissen
auf den Gabentisch geschmissen.
Statt den Eltern Dank zu sagen,
fing man an, sein Leid zu klagen:
„Vater, das ist alles öde!“ ---
„Mutter, Weihnachten ist blöde!“
Die Beschuldigten, sie stöhnten:
Was kann man den so verwöhnten
Jungs denn überhaupt noch schenken?
Kann man ihnen denn verdenken,
dass sie, die sie alles haben,
sich nicht freun an all den Gaben?
Gut, der Fall ist so weit klar.
Ist ja doch wie jedes Jahr…
Aber eins ist anders heut:
Hört den Anfangssatz erneut:
Ach, da warn die beiden platt,
die Gebrüder Nimmersatt.

Oma Lisa nämlich war´s,
die auf ihrem Sessel saß,
um die Jungs, die ziemlich litten,
kurz an ihre Seit´ zu bitten:
„Seht mal, was ich für euch habe,
hier kommt meine kleine Gabe.“
Skeptisch aber sind die Jungen,
das war ja wohl höchst misslungen.
„Oma, was soll das schon sein.
Guck mal, ist doch viel zu klein!“ ---
Das Papier ward aufgerissen:
Erster Kommentar: „Beschissen!
Oma, einer deiner Scherze!
Was solln wir mit dieser Kerze?“ ---
Oma Lisa froh und munter
geht in keiner Weise unter,
sondern flüstert lieb und leise:
„Kommt mit mir auf eine Reise!
Heute möchte ich entschleiern,
weshalb wir die Weihnacht feiern.
Ihr wisst gar nicht – wie ich denk –,
welches riesige Geschenk
allen, die auf Erden leben,
uns vom Herrgott ist gegeben.
Gott selbst hat sich aufgemacht
und ward Mensch in dieser Nacht.
Er verließ den Himmelsthron,
kam als Jesus, Gottes Sohn.
Warum hat er das getan?
Das ist Teil von Gottes Plan,
uns, die Menschen, zu erlösen,
von der Sünde, allem Bösen,
und von Krankheit, Sorge, Schmerz.
Groß ist Gottes Vaterherz.“
O, da warn die beiden platt,
die Gebrüder Nimmersatt.

„Und die Kerze, sag uns nun:
Was hat die damit zu tun?“
Gerne fuhr die Oma fort:
„In der Bibel, Gottes Wort,
da sagt Jesus, Jesus Christ,
dass das Licht der Welt er ist.
Ich, ich kenne dieses Licht,
weiß, es hält, was es verspricht.
Und mein Wunsch, drum dies Präsent,
dass auch ihr das Licht erkennt.
Dafür bet zu Gottes Sohn
ich seit vielen Jahren schon.“
Wieder warn die beiden platt,
die Gebrüder Nimmersatt.

Pitt und Didi traf es tief,
und sie wurden gleich aktiv.
Didi hielt die Kerze fest,
die dann Pitt entflammen lässt.
Schweigend und doch tief erfüllt
und in Kerzenschein gehüllt,
träumten sie. – Ach, warn sie froh ---
und die Oma sowieso.
Als es keiner hört und sah,
flüstert sie: „Wie wunderbar,
bist du, Jesus, o mein Herr,
du beschenkst uns, und wie sehr…“
Und im Hause Nimmersatt
warn nun alle völlig platt.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Arne Baier, 2007)


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