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...weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.
Apostelgeschichte 17,31
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Jesus nur alleine sei mein Losungswort!
Nein, von meinem Heiland geh ich nicht mehr fort.
Er gab mir die Kindschaft, nahm mich auf und an:
o wie bin ich fröhlich, daß ich`s glauben kann!
Mir ist`s unbegreiflich und zu wunderbar;
nein, ich kanns nicht fassen, wie es möglich war.
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Frage:
Gott hat den Tag des Gerichtes festgelegt - wie kann ich nur bestehen?
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Zum Nachdenken: So wie Paulus den Menschen in Athen Wegweisung gegeben hat, brauchen auch wir Gewissheit insbesondere hinsichtlich der unmittelbar bevorstehenden Erfüllung göttlicher Prophetie. Gott selbst hat den Tag des Gerichtes festgelegt. Dieser Tag wird kommen und niemand kann ihn aufhalten oder entkommen. Wir können den von Gott festgesetzten Tag nicht errechnen. Aber wir sollen jederzeit bereit sein. Der gesamte Erdkreis wird gerichtet werden.
Wohl dem, der Jesus Christus und Seine Gerechtigkeit angenommen hat. Gott blickt auf Jesus und nur durch Ihn erlange ich die Gerechtigkeit die vor Gott gilt. Mehr aber auch nicht weniger brauche ich, um das ewige Leben zu erlangen. Ich möchte demütig meinem Freund, Bruder und HERRN Jesus Christus vertrauen und mich an Ihn klammern. Was anderes habe ich nicht. Nichts kann dieses Vertrauen in Jesus ersetzen. Ich will Jesus loben und preisen für Seine Gegenwart und unendliche Liebe. |
| Heiligung & Frucht bringen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligung-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Frucht des GeistesHeiligungsgedicht zu Galater 5,13-26
Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.... Galater 5,13-26 (Luther 1912) |
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Den Heiligen Geist hat Jesus uns geschickt,
Er ist bei uns bis in die Ewigkeit.
Er mahnt und straft, Er stärkt und tröstet uns,
bis wir erleben ew’ge Seligkeit.
Und leben wir im Geist, dann sind wir treu,
geduldig, freundlich, sanftmütig, voll Liebe,
dann sind wir gütig, fröhlich stets und keusch
und streben nur mit jedermann nach Frieden.
Danach erkennt man, ob Er uns regiert,
oder ob wir Ihn überhaupt nicht kennen, -
wenn man die Frucht des Geistes in uns sieht.
Dann dürfen wir uns Jesu Jünger nennen.
Drum lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten,
einander nicht beneiden, falsch behandeln,
und lasst uns unsern Nächsten nicht verachten,
denn wer im Geist lebt, soll in ihm auch wandeln.
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(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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