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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Säen und erntenHeiligungsgedicht
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Der Grundsatz gilt für jedermann:
wir ernten, was wir säen,
nein, mehr noch. Man wird später dann,
was man gesät hat, sehen.
Unwiderruflich das Prinzip,
da gibt es kein Entkommen,
als ein Gesetz des Lebens gilt‘s
für Nichtchristen und Frommen.
Die Bibel sagt uns: „Irrt euch nicht!
Gott lässt Sich nicht verspotten.“
Die Menschen aber täuschen sich
und glauben nicht den Worten.
Die Tatsache, dass, was wir sä‘n
wir einst auch ernten werden, -
ist eine gute Nachricht dem,
der Gutes sät auf Erden.
Für Ungehorsam kann man nicht
den Segen Gottes ernten.
Das Säen ist hier unsre Pflicht
und was daraus man lernte?
… Der Bauer streut als Saatgut aus,
nur einen kleinen Samen,
doch er erwartet im Voraus
ganz viel in Jesu Namen.
Für Sünde und Gerechtigkeit
gilt wiederum das Gleiche:
es bringt zur Freude oder Leid
die Ernte ohnegleichen.
Und was erwartet die, die murr‘n
und Böses hier nur säen?
„Sie säen Wind und ernten Sturm“ -
sagt der Prophet Hosea.
Doch gibt’s nie einen rechten Plan
für unsre Lebensernte,
manch Pflanze braucht da richtig lang,
die andern schnell wir ernten.
Und dennoch kommt dafür die Zeit,
verlangt wird nur die Treue.
Zu halten ist der Herr bereit,
was Er verspricht, aufs Neue!
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(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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