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Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
Matthäus 7,21
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Hilf, daß wir auch nach deinem Wort
gottselig leben immer fort
zu Ehren deinem Namen,
Daß uns dein guter Geist regier,
auf enger Bahn zum Himmel führ
durch Jesum Chrsitum.
Amen.
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Frage:
Es wird tatsächlich nicht jeder Christ entrückt?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ernst ist doch das Wort von Jesus! Und es richtet sich an diejenigen, die wohl Jesus Christus kennengelernt und sogar Gottes Gnade erfahren haben; aber denen die entscheidende Herzenshaltung fehlt, die durch das Öl in ihren Lampen beschrieben wird. Nur wenn ich Herz an Herz mit Jesus in einer extrem engen, lebendigen Beziehung tagtäglich lebe, Ihn von Herzen liebe und dankbar bin, tue ich den Willen Gottes. Keine religiösen Werke, keine bloßen Erkenntnisse aus dem Wort Gottes retten mich. ER selbst vollbringt alles. ER braucht meine selbstgerechten guten Taten nicht und sie retten mich auch nicht.
Oh, Herr Jesus, erhalte mich bei Dir, schenke mir Deine Liebe, dass ich sie erwidern kann. Bewahre mich, dass ich nicht lau werde und mich nicht selbst täusche. Schenke mir Glauben, Dir 24/7 zu vertrauen und löse alle Bindungen an das Irdische. Lass mich würdig erscheinen und nimm mich als Deine Braut an. |
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| Die Gleichnisse JesuBibelgedicht
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Durch Gleichnisse sprach unser Herr
am See und auf dem Lande
und viele haben zugehört,
doch viele - nichts verstanden.
Er sprach von bösen Weingärtnern,
von den ungleichen Söhnen
und musste auch den Feigenbaum
sogar zwei Mal erwähnen.
Vom reichen Mann und Lazarus,
vom Licht und rechtem Hören,
man dürfte, wie die Witwe einst,
den Richter auch mal stören.
Des unrechten Verwalters Tun
berichtet uns die Bibel,
und, wie der Samariter, wir
den Nächsten sollen lieben.
Von einer Perle sprach der Herr
und vom verlor’nen Schafe;
wie einst der Vater und der Sohn
sich endlich wieder trafen.
Vom Groschen, der verloren ging
und wurde neu gefunden,
und wer wohin geladen wird
an einer Tafelrunde.
Er sprach vom reichen Kornbauer
und dessen eitlen Plänen,
vom Senfkorn und vom Sauerteig
und auch von einem Sämann.
Vom königlichem Hochzeitsmahl,
den unwürdigen Gästen, -
der Herr sprach zu dem Volke einst
im Freien und auf Festen.
Vom Fischernetz und gutem Fang,
vom Unkraut unter Weizen,
vom Freund, der um drei Brote bat
und seinen Nachbarn reizte.
Er sprach am See Genezareth
und auch in Caesarea,
vom bösen und vom treuen Knecht,
vom Zöllner, Pharisäer.
Vom Mann, der seinen Knechten
sein Vermögen anvertraute,
und von den beiden, die ihr Haus
auf Sand und Felsen bauten.
Er sprach von den zehn Jungfrauen
und den verschloss‘nen Türen,
vom Schatz, den man im Acker fand,
von blinden Blindenführern.
Auch von dem Sinn der Gleichnisse
sprach Jesus zu den Seinen.
„Euch ist gegeben zu verstehen
was Ich damit meine.
Selig die Augen, die da sehn,
die Ohren, die da hören.
Gerettet werden doch nur die,
die sich zum Herrn bekehren.“
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(Bibelgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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