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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
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| Schnell vergehen die Jahre des LebensSeelenheilgedicht zu Psalm 90,10
Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin. Psalm 90,10 (Schlachter 2000) |
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Schnell vergehen die Jahre des Lebens,
Wie ein Schatten, ein Dampf, wie ein Rauch!
Doch der Herr gab sie uns nicht vergebens,
Welchen machen wir daraus Gebrauch?
Wenn für uns nur alleine wir leben,
Ohne Gott, ohne himmlisches Ziel,
Wenn zum Irdischen nur unser Streben,
Endet elendig für uns das Spiel!
Töricht ist’s in das Ird‘sche zu säen,
Denn vergänglich, verweslich der Leib,
Doch Gott gab uns die ewige Seele,
Wir entscheiden, wo einst sie verbleibt.
Gott hat uns freien Willen gegeben,
Welches Ziel haben wir selbst erwählt?
Wir entscheiden, wer Herr ist im Leben,
Wehe uns, wenn das Ziel wir verfehlt!
Wenn wir Christus zum Herrn hier erwählen,
Nimmt uns Gott in dem Himmelreich auf,
Jesus Christus ist Retter der Seelen,
Er hat uns von der Hölle erkauft!
Wenn den anderen Herren wir wählen,
Der die Menschen schon lange verführt,
Er wird ewig die Seelen dann quälen,
In die ewige Hölle er führt.
Wir entscheiden, solange wir leben,
Wo die Seele in Ewigkeit weilt,
Freien Willen hat Gott uns gegeben,
Doch das Leben ist kurz, die Zeit eilt!
Nach dem Tode gibt‘s keine Erlösung!
Dann ist alles auf ewig zu spät!
In die Hölle gelangt man, zum Bösen,
Und bekommt, was im Leben gesät!
Schnell vergehen die Jahre des Lebens,
Wie ein Schatten, ein Dampf, wie ein Rauch!
Mensch, bedenke: du lebst nicht vergebens,
Jesus ruft! Mach doch daraus Gebrauch!
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(Seelenheilgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
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