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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Gedichte und Lieder zu Pfingsten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingstlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du schickst uns deinen GeistPfingstgedicht
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Du schickst uns deinen Geist,
damit wir dich verstehen,
du sendest uns dein Wort,
damit wir’s weitergeben.
Rund um den Erdenball,
hältst du die Welt in Händen,
dein Wille stets geschieht,
kannst jedes Schicksal wenden.
Du schickst uns deinen Geist,
behütest unsern Weg,
wo du der Leitstern bist,
da kann uns nichts geschehn.
Dein Segen uns begleitet
vom Anbeginn der Welt,
denn du bist Herr und Schöpfer
von Erd und Himmelszelt.
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(Pfingstgedicht, Autor: Christina Telker, 2019)
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