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Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
Lukas 21,28
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Bald erscheint der Gottes Sohn
dann holt Er sich Seine Braut,
die solange wartet schon
und die Ihm allein vertraut.
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Frage:
Was soll anfangen und wie sollen wir uns als wiedergeborene Christen dann verhalten?
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Wie herrlich: Hebräer 12,2 ermahnt uns `aufzusehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens` anstatt sich von den endzeitlichen Schreckensnachrichten gefangen zu nehmen! Und in der Tat geht es nun mit zunehmend rasanterem Tempo bergab Richtung Gerichts-Tag des HERRN. So spricht z.B. Vers 10 von weltweiten Konflikten und Kriegen, welche aktuell zum Welt- bzw. Atomkrieg zu eskalieren drohen.
Lasst uns also voll Lob und Dank aufschauen auf `Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn` (1. Thess. 1,10) und uns auf die unfassbar wunderbare Herrlichkeit bei Jesus freuen, wohin Er uns rechtzeitig `entfliehen` lassen wird (Lukas 21,36), denn `dann werden wir uns jubelnd freuen` (1 Petrus 1,6)! |
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| Der SternWeihnachtsgedicht zu Matthäus 2, 1-2
Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Matthäus 2, 1-2 (Luther 1912) |
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Am Himmel zu sehen, ein Geschenk von oben.
Ein Licht des Himmels, ganz klein, von droben.
Das Licht wird stärker, Sterne verblassen.
Wird dieses Licht mich Ihn finden lassen?
Dieses Licht ist ein Stern, der speziell auf Ihn weist,
ein Stern ohne Namen, niemand weiß, wie er heißt.
Zum Kind zu führen und zu seinem Licht,
das ist seine Aufgabe – mehr jedoch nicht.
Der Stern – ein Zeichen, ein Licht in der Nacht.
Ein Hinweis auf Jesus, der uns die Hoffnung gebracht.
Ein Führer zu Jesus, dem göttlichen Kind,
auf das alle Zeichen gerichtet sind.
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2015)
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