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Wenn aber der HERR etwas Neues schaffen wird, sodass der Erdboden seinen Mund auftut und sie verschlingt mit allem, was sie haben, dass sie lebendig hinunterfahren ins Totenreich, so werdet ihr erkennen, dass diese Leute den HERRN gelästert haben! Und es geschah, als er alle diese Worte ausgeredet hatte, da zerriss der Erdboden unter ihnen; und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie samt ihren Familien und alle Menschen, die Korah anhingen, und all ihre Habe.
4.Mose 16,30-32
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Gottes Warnzeichen nehmen beständig zu,
man kommt bei den vielen News nicht mehr zur Ruh‘!
Drum lasst Euch dringlich warnen, liebe Leute:
Komm in Buße zu Jesus - und zwar HEUTE!
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Frage:
Wie lange lässt sich Gott noch verspotten?
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Dringliche Warnung: In Tagesleitzetteln und vor allem in den News auf www.gottesbotschaft.de wurde schon vielfach auf Abfall der Kirchen und Gotteslästerungen aller Art in der heutigen Zeit hingewiesen, aber auch auf Gal. 6,7: `Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten`.
Gottes kommendes Endzeitgericht wird zunehmend durch Endzeitzeichen angekündigt. Nun las man dies: `Erdrutsch zerreißt Stadt in Italien: Ganzer Ortsteil verschlungen`. Was muss noch geschehen, dass Menschen endlich einlenken und in Buße zu Gott umkehren?!? Der Nahostkrieg mit Potential zum Weltkrieg steht vor der Tür und die Gnadenzeit kann jeden Augenblick mit der Entrückung enden. So wie plötzlich ein Ortsteil verschlungen wurde wird das Zorngericht Gottes plötzlich kommen! Daher: Komm JETZT SOFORT zu Jesus! |
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| Gottes Trost reicht bis in alle EwigkeitenJahreslosungsgedicht zu Jesaja 66,13
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem ergötzt werden. Jesaja 66,13 (Luther 1912) |
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Wenn ihn als Kind manch Kümmernis, manch Fehltritt plagte,
sucht‘ er die Mutter auf, die teilnahmsvoll ihn fragte,
was denn so offenkundig sein Gemüt beschwerte.
Als unter Tränen er sein Missgeschick erzählte,
betrübte sie das Unbehagen, das ihn quälte.
Ihr Trostwort schaffte, dass sein Kummer nicht mehr währte.
Dann, als Mann, war er krank und fest ans Bett gebunden,
doch hatte er durch seine Ehefrau gefunden
liebevolle Pflege in all den Krankheitsjahren ‒
doch jählings riss der Tod die Frau aus ihrem Leben,
konnte dem Mann nun Trost und Hilfe nicht mehr geben;
er konnte dankbar nur Erinnerung bewahren.
Trost durch die Mutter wie zärtlich einst beim Knaben
und durch die Frau zur Seite konnt‘ er nicht mehr haben …
Wer kann denn dem Verlass´nen Rettung nun bereiten?
Sein fester Gottesglaube lässt auf Trost ihn hoffen:
Es bleibt das Herz des Herrn für seine Nöte offen.
Und: Gottes Trost reicht bis in alle Ewigkeiten.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2015)
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