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Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute.
Matthäus 7,26
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Wer Jesus Christus hier verschmäht,
der hat auf losen Sand gesät.
Wer gläubig auf das Kreuz hinschaut,
der hat auf festen Fels gebaut.
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Frage:
Tue ich mit Gottes Wort was ich will, bzw. wie es mir gefällt?
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Zum Nachdenken: Das Wort Gottes zu hören ist das eine. Aber richte ich mich auch danach? Frage ich in allen Lebenslagen nach Seinem Willen? Und wie verhalte ich mich in Anfechtungen, in den Stürmen des Lebens?
In der Rückschau meines Lebens erkenne ich Seine gütige Führung, Leitung und Bewahrung; obwohl ich oftmals eigene Wege gegangen bin. Dankbar darf ich sein für Seine Treue. Auch wenn ich zuweilen rebelliere gegen Seine Führung, will ich mich doch Seinem Willen beugen; auch wenn es manchmal schwer ist. Denn nur Er weiß, was gut für mich ist. Demütig nehme ich alles aus Seiner Hand und betend, ja flehend trage ich alles an Sein Vaterherz. Ja, alles! Denn ich vertraue Ihm, der sich aus Liebe für mich geopfert hat. Wie sollte ER nicht alles in meinem Leben wunderbar führen. Er ist die Lösung meiner Sorgen und Nöte. Nur bei Ihm finde ich die nötige Ruhe und Gelassenheit. |
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| Gottes Trost reicht bis in alle EwigkeitenJahreslosungsgedicht zu Jesaja 66,13
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem ergötzt werden. Jesaja 66,13 (Luther 1912) |
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Wenn ihn als Kind manch Kümmernis, manch Fehltritt plagte,
sucht‘ er die Mutter auf, die teilnahmsvoll ihn fragte,
was denn so offenkundig sein Gemüt beschwerte.
Als unter Tränen er sein Missgeschick erzählte,
betrübte sie das Unbehagen, das ihn quälte.
Ihr Trostwort schaffte, dass sein Kummer nicht mehr währte.
Dann, als Mann, war er krank und fest ans Bett gebunden,
doch hatte er durch seine Ehefrau gefunden
liebevolle Pflege in all den Krankheitsjahren ‒
doch jählings riss der Tod die Frau aus ihrem Leben,
konnte dem Mann nun Trost und Hilfe nicht mehr geben;
er konnte dankbar nur Erinnerung bewahren.
Trost durch die Mutter wie zärtlich einst beim Knaben
und durch die Frau zur Seite konnt‘ er nicht mehr haben …
Wer kann denn dem Verlass´nen Rettung nun bereiten?
Sein fester Gottesglaube lässt auf Trost ihn hoffen:
Es bleibt das Herz des Herrn für seine Nöte offen.
Und: Gottes Trost reicht bis in alle Ewigkeiten.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2015)
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