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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Brennende HerzenMissionsgedicht
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Brennen unsere Herzen für den Herrn?
Erfüllen wir seine Gebote gern?
Oder ist‘s nur läst‘ge Pflicht,
die wir erfüllen oder nicht.
Brennen wir, sein Wort zu verkünden?
Zu reden von Adam, dem Abfall und Sünden?
Zu reden von Menschen die Gott verehrten,
aber auch jenen die sein Wort verkehrten.
Brennen wir Jesu Heilstat zu preisen?
Auch gegen den Einspruch von manchen „Weisen“,
die uns wortreich erklären, das sei nur erfunden,
so sei Jesu Leichnam ganz einfach „verschwunden“.
Brennen wir mit Atheisten zu streiten?
Die alles verwerfen von biblischen Zeiten.
Tragen wir die Botschaft auch zu ihnen,
dass sie sich auch mit Gott versühnen.
Brennen wir, dass auch Muslime die Botschaft hören?
Denen Imame die Sinne betören.
Die christlichen Schriften seien verfälscht und erlogen
und Mohammed sei einst in den Himmel geflogen.
Brennen wir, dass Politiker uns hören?
Die uns mit schlimmen Botschaften verstören.
Beten wir auch für sie in diesen Tagen,
dass sie zum Gemeinwohl beitragen.
Ja, lasst uns brennen, sein Wort zu verbreiten!
In guten und in schlechten Zeiten.
Es wird gebraucht wie täglich Brot
in unserer großer Erdennot.
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(Missionsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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