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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
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| Goldene HochzeitHochzeitsgedicht
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Vor nunmehr fünfzig Jahren,
sind wir zum Standesamt gefahren.
Dann haben wir für‘s gemeinsam‘ Leben,
das Ja vor’m Traualtar gegeben.
Mit Gottes Hilfe wollten wir uns lieben,
das Böse miteinand‘ besiegen.
In guten und in schlechten Tagen,
einander helfen und auch tragen.
Voll Ehrfurcht schauen wir zurück
auf Zeit der Sorgen und des Glücks.
Von allem war etwas dabei,
das Leben ist kein Einheitsbrei.
Und gab es auch mal Zwist,
der überall anzutreffen ist,
dann war Vergebung angesagt,
damit man sich nicht länger plagt.
So manche Sorge gab es über’s Jahr,
man stand ganz fest zusammen, das ist klar.
Gar manch‘ Problem wurde behoben,
man kann Gott gar nicht genug loben.
Im Älterwerden wurd‘ uns Kraft geschenkt,
von dem, der Erd‘ und Himmel lenkt.
Gott hat uns an all den Tagen,
bis heute herrlich durch getragen.
Nun sind wir auch schon etwas betagt,
wo man sich öfters einmal fragt:
Wie lange wird es wohl noch geh’n,
bis wir im Himmel uns dann seh’n?
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(Hochzeitsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
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