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Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun
Apostelgeschichte 17,30
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Wieviel Liebe und Geduld
hat der große Gott geschenkt,
nur durch Buße wird die Schuld
in das Gnadenmeer versenkt!
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Frage:
Hast Du schon aufrichtig Buße über Dein Leben getan und Jesus Christus als HERRN und Retter angenommen?
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Warnung: 1 Joh. 1,9 besagt: `Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt`. Jesus kann uns nur vergeben, wenn wir ihm auch unsere Sünden in Buße und Reue bekennen sowie vom falschen, weltlichen Weg umkehren und fortan IHM nachfolgen.
Der Bibelvers spricht von der Zeit der Unwissenheit d.h. als nur Israel Gottes Licht erhielt, aber dass nun in der Gnadenzeit auch wir Heiden Buße tun sollen. Aber: Diese Gnadenzeit endet mit der Entrückung. Darum kann nur dringlich aufgerufen werden JETZT in Buße zu Gott umzukehren, ehe es `zu spät` ist! |
| Gebetsgedichte und Gedichte über das Gebet | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wie schön ist’s doch, wenn im GebetGebetlied
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1. Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet
mich hehre Himmelsluft umweht!
Da flieh‘ ich an des Vaters Herz
und klag‘ ihm allen meinen Schmerz.
Und wenn auch Dunkel mich umhüllt
und Feinde toben um mich wild,
wenn Jesu Arm mich sanft umfäht,
beströmt mich Ruhe im Gebet.
2. Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet
des Heilands Bild recht vor mir steht,
wenn er voll Wahrheit, Lieb und Treu
mir sagt, dass ich in Gnaden sei,
wenn er durch seinen Heil’gen Geist
mich auf das große Erbe weist,
so freue ich mich früh und spät
und harre seiner im Gebet.
3. Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet
der Weg zum Vater offen steht,
ich streb‘ nach oben, immer mehr,
er neigt sich nieder, zu mir her.
Ich sag ihm meines Herzens Dank
Und bring ihm meinen Lobgesang:
Bei dir ich meine Hilfe find‘,
mein Herr, mein Gott, ich bin dein Kind.
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(Gebetlied, Autor: William W. Walford (1772 - 1850) (Verse 1 – 2) Gerhard Spingath (Vers 3)
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