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Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt?
Hesekiel 18,23
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Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
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Frage:
Kurz vor der Entrückung - ist Gott die Verdammnis der Weltmenschen egal?
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Zum Nachdenken: Wir stehen unmittelbar vor der Entrückung. Ist es Gott egal, ob Menschen in die ewige Verdammnis gehen? Alle göttliche Prophetie ist erfüllt. Und ich erwarte jeden Tag, dass die Posaune ertönt und Jesus Seine Brautgemeinde zu sich entrückt.
Zuweilen wird das Warten für mich sehr anstrengend und ich möchte nicht mehr hier sein. Aber durch den heutigen Bibelvers ist mir klar geworden, dass Gott noch Gnadenzeit schenkt. Denn Er möchte nicht, dass Seine Geschöpfe verloren gehen. Immer wieder hat Er gezeigt, dass Er sehr langsam ist zum Zorn. Nach meinem Empfinden verzieht Er; aber ich vertraue auf Seinen einst vorherbestimmten göttlichen Zeitplan. Er kommt zur rechten Zeit. Und ich darf in Seiner Nachfolge getreu meinen Dienst tun; gerade so, wie Er es mir auf mein Herz legt. Und ich möchte an Seinem Herzen ruhen und Frieden bekommen in diesen letzten Tagen. |
| Gedichte und Lieder zu Pfingsten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingstlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Es saß ein frommes Häuflein dortPfingstlied, Melodie: Gott Vater, sende deinen Geist zu Apg. 2,1-13
Und als der Tag der Pfingsten erfüllt war, waren sie alle einmütig beieinander.... Apg. 2,1-13 (Luther 1912) |
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1. Es saß ein frommes Häuflein dort,
und wollte nach des Herren Wort
einmütiglich Pfingsten halten.
Ach, lass auch jetzt im Christenstand,
Herr Jesu, deiner Liebe Band
bei frommen Glieder walten!
2. Schnell fiel auf Christi Hausgesind
von oben her ein starker Wind
mit brausendem Getümmel.
O Gotteswind, ach, lasse dich
bei uns auch spüren mächtiglich,
und weh´ uns an vom Himmel!
3. Er füllete die Wohnung ganz,
zerteilter Zungen Feuerglanz
ließ sich auf jedem spüren,
ach, nimm auch unsre Kirchen ein,
lass feurig unsre Lehrer sein,
und deine Sprach uns rühren!
4. Sie wurden all´des Geistes voll,
und singen an zu reden wohl,
wie er gab auszusprechen.
Ach, lass auch uns erfüllet sein,
dass wir des blinden Herzens scheu´n
mit freier Rede brechen!
5. Der Parther, Meder, Elamit kann
was zum Heil der Welt geschieht,
in seiner Sprache hören.
Ach, hebe Babels Irrsaal auf,
gib, Jesu, deinem Wort den Lauf,
dass dich die Völker ehren!
6. Die Welt zwar treibt nur ihren Spott,
und wer nicht merkt die Kraft aus Gott,
spricht leider: sie sind trunken!
Den echten Freudenwein uns gib,
erquick, o Herr, in deiner Lieb´,
was vor in Angst versunken.
7. Dein Licht treib´ in des Herzens Haus
mit hellen Strahlen gänzlich aus.
Die alten Finsternisse, dass Blindheit,
Irrtum, falscher Wahn,
und was uns sonst verleiten kann,
auf ewig weichen müsse.
8. Dein Feuer tödt´ in unsrer Brust,
was sich noch regt von Sündenlust;
erwecke reine Triebe,
auf dass wir schmecken wahre Freut´,
anstatt der schnöden Eitelkeit,
in Jesu süßer Liebe!
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(Pfingstlied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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