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Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?
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Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein! |
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| Von diesem Tage anHochzeitsgedicht zu Jesaja. 43,18-19
Gedenkt nicht an das Alte und achtet nicht auf das Vorige!... Jesaja. 43,18-19 (Luther 1912) |
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Und nun richtet doch euer Herz auf die Zeit von diesem Tage an und aufwärts … (dies sagt der Prophet dreimal)
Haggai 2,15 (18a, 18c)
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... Von diesem Tage an will ich segnen.
Bibeltext
Haggai 2,19
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Richtet doch von diesem Tage
eure Herzen ganz auf mich.
Versprach ich doch, dass ich euch trage,
nicht nur heute - ewiglich!
Gemeinsam dürft ihr mir begegnen,
gemeinsam mir ganz nahe sein.
Von diesem Tage will ich segnen
und schenke gern in Fülle ein.
Von diesem Tage an in Gnaden
begleite ich euch Schritt für Schritt.
Gemeinsam seid ihr eingeladen,
ich geh‘ voran und ihr geht mit.
Denkt nicht mehr an vergang’ne Zeiten,
jetzt vorwärts froh den Blick gewandt.
Meine Gnade wird euch stets begleiten
von diesem Tag und unverwandt!
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Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Zucht
2.Timotheus 1,7
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(Hochzeitsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2012)
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