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Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römer 5,5
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GLAUBE ist ein gewollter Entschluss.
Mit Jesus Christus zu leben ist das größte Plus!
Wissen beruft sich größtenteils auf Wissenschaft.
Hoffnung aber gründet sich auf Gottes Kraft.
Diese Hoffnung zu haben bringt Freud,
die zugleich von Zukunftsängsten befreit.
Gott bürgt für jedes prophetische Wort.
Wer das glaubt, erfährt Seine Fürsorge hinfort!
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Frage:
Trägst Du die Liebe Gottes in Deinem Herzen, erfüllt mit lebendiger Hoffnung? (Psalm 56,12)
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Zum Nachdenken: Was sind Menschen ohne Hoffnung? Sie sind irdisch gesinnt und wollen alles auskosten, was das Leben zu bieten hat: Sie wollen ihr Leben genießen. Ich frag mich, was sie mehr zu genießen haben, als Christen. In Wirklichkeit vertrauen sie dem Widersacher Gottes und bleiben leer, ohne Halt, ohne Hoffnung, ohne Zukunftsfreude! Ist das Genuss? `Ein kleiner Glaube bringt die Seele in den Himmel.
Ein großer Glaube bringt den Himmel in die Seele.` (Charles Haddon Spurgeon) |
| Verheißungen und Zusagen Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Verheißungen Gottes-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn ich ihn nur habeVerheißungslied zu Psalm 73,25
Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Psalm 73,25 (Luther 1912) |
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1. Wenn ich ihn nur habe,
wenn er mein nur ist,
wenn mein Herz bis hin zum Grabe
seine Treue nie vergißt,
weiß ich nichts von Leide,
fühle nichts als Andacht Lieb und Freude.
2. Wenn ich ihn nur habe,
laß ich alles gern,
folg an meinem Wanderstabe
treugesinnt nur meinem Herrn,
lasse still die andern
breite, lichte, volle Straßen wandern.
3. Wenn ich ihn nur habe,
schlaf ich fröhlich ein;
ewig wird zu süßer Labe
seines Herzens Flut mir sein,
die mit sanftem Zwingen
alles wird erweichen und durchdringen.
4. Wenn ich ihn nur habe,
hab ich auch die Welt,
und des Himmels reiche Gabe
meinen Blick nach oben hält;
hingesenkt im Schauen,
kann mir vor dem Irdischen nicht grauen.
5. Wo ich ihn nur habe,
ist mein Vaterland,
und es fällt mir jede Gabe
wie ein Erbteil in die Hand;
längst vermißte Brüder
find ich nun in seinen Jüngern wieder.
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(Verheißungslied, Autor: Friedrich v. Hardenberg (1772 - 1801))
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