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Wort von Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
Joh.14,6
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Dieser Absolutheitsanspruch passt nicht jeden,
nur denen, die den Weg zu Jesus fanden.
Die Religion sagt: Viele Wege führen zu Gott hin.
Jesus sagt: Ich bin der Weg zum ewigen Gewinn!
ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Nur mit IHM kann es Wertbeständigkeit geben.
ER nahm stellvertretend unsere Schuld auf sich,
damit wir bei IHM Zukunft finden, ganz sicherlich!
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Frage:
Ist diese Aussage Jesu für Dich eine unumstößliche Tatsache, die Dein Denken und Handeln mitbestimmt?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer säkularen Welt, wo es um ganz andere Werte geht, wie: erfolgsorientiert sein, finanziell unabhängig sein, Einfluss und Wertschätzung genießen usw. Gerade deswegen brauchen Menschen den Halt außerhalb dieser Strukturen. Denn nur Jesus Christus ist der einzige Garant für Zielorientierung, Verlässlichkeit und echtem Lebenssinn. ER allein bringt gläubige Christen durch alle Unwägbarkeiten in die himmlische Heimat. Das ist Leben, für dass es sich zu leben lohnt! |
| Verheißungen und Zusagen Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Verheißungen Gottes-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß, an wen mein Glaub sich hält Verheißungslied, Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
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1. Ich weiß, an wen mein Glaub sich hält,
kein Feind soll mir ihn rauben.
Alls Bürger einer bessern Welt
leb ich hier nur im Glauben,
dort schau ich, was ich hier geglaubt.
Wer ist, der mir mein Erbteil raubt?
Es ruht in Jesu Händen.
2. Mein Leben ist ein kurzer Streit,
lang ist der Tag des Sieges.
Ich kämpfe für die Ewigkeit.
Erwünschter Lohn des Krieges!
Der du für mich den Tod geschmeckt,
durch deinen Schild werd ich bedeckt;
was kann mir denn nun schaden?
3. O Herr, du bist mein ganzer Ruhm,
mein Trost in diesem Leben,
in jener Welt mein Eigentum,
du hast dich mir gegeben.
Von fern lacht mir mein Kleinod zu,
drum eile ich ihm freudig zu,
du reichst mir meine Krone.
4. Herr, lenke meines Geistes Blick
von dieser Welt Getümmel auf dich,
auf meiner Seele Glück,
auf Ewigkeit und Himmel.
Die Welt mir ihrer Herrlichkeit
vergeht und währt nur kurze Zeit;
im Himmel sei mein Wandel!
5. Jetzt, da mich dieser Leib beschwert,
ist mir noch nicht erschienen,
was jene bessre Welt gewährt,
wo wir Gott heilig dienen.
Dann, wenn mein Auge nicht mehr weint,
und mein Erlösungstag erscheint,
dann werd ich´s froh emfpinden.
6. Im Dunkeln seh ich hier mein Heil,
dort ist mein Antlitz heiter;
hier ist die Sünde noch mein Teil,
dort fühl ich sie nicht weiter.
Hier ist mein Wert mir noch verhüllt,
dort wird er sichtbar, wenn dein Bild mich,
Gott, vollkommen schmücket.
7. Zu diesem Glück bin ich erkauft,
o Herr, durch deine Leiden;
auf deinen Tod bin ich getauft;
wer will mich von dir scheiden?
Du zeichnest mich in deine Hand.
Herr, du bist mir, ich dir bekannt.
Mein sind des Himmels Freuden.
8. Wie groß ist meine Herrlichkeit!
Empfinde sie, o Seele,
vom Tand der Erde unentweiht
erhebe Gott, o Seele!
Der Erde glänzend Nichts vergeht,
nur des Gerechten Ruhm besteht
durch alle Ewigkeiten.
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(Verheißungslied, Autor: Christoph Christian Sturm (1740 - 1786))
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