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Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Lukas 21,33
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Gott und Sein Wort bleiben ewig bestehen,
die sündige Welt wird dagegen vergehen!
Darum lass Dich bloß jetzt gleich mit Jesus ein,
denn er errettet und wäscht von Sünden rein!
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Frage:
Aktuell verlieren Gläubiger das Vertrauen in Staatsanleihen und springen ab. Was hat Bestand - und worin lohnt es sich zu `investieren`?
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Warnung: Alles hier auf Erden hat ein `Ablaufdatum`. Dies betrifft nicht nur Lebensmittel, sondern letztlich absolut alles auf Erden - zumal die komplette Erde vergehen wird (Off. 21,1)! Entsprechend lohnt es sich auch nicht Schätze auf Erden zu sammeln, sondern vielmehr im Himmel (Matth. 6,19-20)!
Aktuell erleben wir, wie sich Krieg, Unruhen, Finanzcrash, Naturkatastrophen, Energiemangel etc. immer mehr vereinen und sich eine globale Megakatastrophe anbahnt, welches zu den ersten 4 apokalyptischen Reitern passt (Off. 6,1-8). Das Sündenmaß ist weltweit übervoll und Gottes (an Heftigkeit nie gewesenes) globales Zorngericht muss unweigerlich kommen (Matth. 24,21-22). Diese Welt vergeht, aber Gottes Wort nicht und wird sich erfüllen! Darum komm JETZT zu Jesus und rette Dein Leben, ehe es zu spät ist! |
| Tischgebete (Tischgebetsgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Tischgebete-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Bescher uns, Herr, das täglich BrotTischgebetslied zu Lukas 11,3
Gib uns unser täglich Brot immerdar. Lukas 11,3 (Luther 1912) |
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1. Bescher uns, Herr, das täglich Brot;
vor Teurung und vor Hungersnot
behüt uns durch dein´ lieben Sohn,
Gott Vater in dem höchsten Thron.
2. O Herr, tu auf dein milde Hand,
mach uns dein Gnad und Güt bekannt,
ernähre uns, die Kinder dein,
der du speist alle Vögelein.
3. Erhörst du doch der Raben Stimm,
drum unsre Bitt, Herr, auch vernimm;
denn aller Ding du Schöpfer bist
und allem Vieh sein Futter gibst.
4. Doch dies zeitliche Brot allein
kann uns nicht gnug zum Leben sein;
dein göttlich Wort die Seele speist,
hilft uns zum Leben allermeist.
5. Drum gib uns beides, Herre Gott;
hilf endlich auch aus aller Not.
So preisen wir dein´ Gütigkeit
hier und auch dort in Ewigkeit.
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(Tischgebetslied, Autor: 1-3: Nikolaus Hermann (1500-1561); 4:Frankfurt 1561; 5: Bayreuth 1660)
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