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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| BewunderungHeiligungsgedicht
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Ich kenne eine ält’re Dame,
die seit Jahren liegt im Bett.
Unwichtig erscheint ihr Name,
doch ist sie furchtbar nett.
Groß ist ihre Wissbegier,
ihr Interesse an dem Leben.
Sie weiß alles, glaubet mir,
kann gute Tipps auch geben.
Als Kind erkrankte sie recht schwer,
an unheilbarer Polio.
Behindert ist sie seitdem sehr,
doch kennt man sie nur froh.
Doch damit ist es nicht genug,
sie hat auch große Hautprobleme.
Neurodermitis sagt man klug
zu dieser Art Ekzeme.
Nun, im Alter, plagt sie noch
das Osteoporoseleiden.
Bedauernswert ist so was doch,
kann man wohl nicht bestreiten.
Schmerzen hat sie jeden Tag,
der Juckreiz plagt sie sehr,
Medizin nicht helfen mag,
Heilung gibt’s nicht mehr.
Doch hörte man bisher kein Klagen
aus ihrem Mund entweichen.
Mit Lachen pflegt sie stets zu sagen:
„Was soll ich noch erreichen?
Mir geht es gut, hab satt zu Essen,
man kümmert sich um mich.
Bisher hat niemand mich vergessen
und Gott ganz sicher nicht.
Er gibt’s dem Sperling auf dem Dach,
dem kleinen Wurm im Meer.
Es nützt ja auch kein Weh und Ach,
besser wird’s nicht mehr.
Jeder Tag bedeutet Gnade,
ein Geschenk aus Gottes Hand.
Er lenkte meine Lebenspfade,
schenkte mir bis heut’ Verstand.“
Ich habe große Hochachtung
vor diesem Menschenkind.
Verdient hat es Bewunderung
und noch viel mehr, ich find.
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(Heiligungsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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