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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Kirche steht gegründet allein auf Jesum ChristGemeinschaftslied zu 1. Kor. 3,11
Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 1. Kor. 3,11 (Luther 1912) |
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1) Die Kirche steht gegründet allein auf Jesum Christ,
sie, die des großen Gottes erneute Schöpfung ist.
Vom Himmel kam er nieder und wählte sie zur Braut,
hat sich mit seinem Blute ihr ewig angetraut.
2) Erkorn aus allen Völkern, doch als ein Volk gezählt;
ein Herr ist's und ein Glaube, ein Geist, der sie beseelt,
und einen heiligen Namen ehrt sie, ein heilges Mahl,
und eine Hoffnung teilt sie, kraft seiner Gnadenwahl.
3) Es schauet ihre Trübsal die Welt mit kaltem Spott:
zerrissen und zerspalten, bedrängt von harter Not.
Doch heiige Wächter rufen: Wie lang, Herr, bleibst du fern?
Und auf die Nacht des Trauerns folgt bald der Morgenstern.
4) Verfolgt und angefochten in heißem Kampf und Strauß
schaut nach der Offenbarung der Friedenszeit sie aus;
sie harrt, bis sich ihr Sehnen erfüllt in Herrlichkeit,
und nach dem großen Siegen beginnt die Ruhezeit.
5) Schon hier ist sie verbunden mit dem, der ist und war,
hat selige Gemeinschaft mit der vollend'ten Schar.
Ihr hochbeglückten Geister, zu Jesu rufen wir,
dass wir mit euch den Meister dort preisen für und für.
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(Gemeinschaftslied, Autor: Samuel John Stone (1839–1900))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch 'Ich will Dir danken!' |
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