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Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.08.2017

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Achtung, die Hölle ist eine Realität!

Wer überwindet, dem wird kein Leid geschehen von dem zweiten Tod.

Off. 2,11b

Der zweite Tod, der schlimmen Hölle Pein,
dort kommen alle Gottlosen hinein!
Überwinder können vor Gott bestehen,
drum lasst uns eilig zu Jesus gehen!

Frage: Sind wir uns bewusst, was der zweite Tod bedeutet – und was tue ich um diesen nicht erleiden zu müssen?

Tipp: In Off. 21,8 lesen wir: „Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.“ Auch wenn es nicht dem Zeitgeist entspricht: Es wird eine furchtbare Hölle geben – und wer Jesus (generell) feige verleugnet (siehe Matth. 10,32-33), nicht im Glaubensgehorsam lebt oder gar in bewusster Sünde (dauerhaft) lebt wird dort enden! Lasst uns ein Überwinderleben führen. Nach Jesu Verheißung brauchen wir uns dann vor dem zweiten Tod nicht zu fürchten! Halleluja!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Der gute Hirte

Bibelgedicht zu Psalm 23



Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln....

Psalm 23 (Luther 1912)


Nur Du, Herr, bist der gute Hirte,
suchst jedes Schaf, das sich verirrte
und lässt, wenn Du es hast gefunden,
an Leib und Seele es gesunden.

Du nimmst auf Dich des Schafes Bürde
und führst es heim in Deine Hürde,
dorthin, wo Lebenswasser quillt,
Dein Wort als beste Weide gilt.

Auf Auen, die so grün und frisch
und wo gedeckt Dein Gnadentisch,
voll frischer Speise – Brot und Wein,
dort darf Dein Schaf geborgen sein.“

**********

Auch ich war solch ein Schäflein dumm,
Gnade trieb mich im dunklen Tal herum,
war wie so Viele, Blinde, Taube,
und wurde (fast) dem Wolf zum Raube.

Ich dank es Gottes Gnade nur,
dass ich nicht ganz kam aus der Spur.

Doch irgendwann war es so weit:
Kein Gras, kein Wasser weit und breit.

Dann kam in dieses Todes-Tal
von Gottes Licht ein heller Strahl,
der zeigte mir, dass, wo ich stand,
des Weges Kreuzung sich befand.

Auf breitem Weg, zu meiner Rechten,
sah ich die Sünde hart mich knechten.
Doch auf dem schmalen Weg, dem linken,
sah ich den guten Hirten winken.

Ich dank es Gottes Gnade nur,
dass ich folgt´ links der guten Spur,

die mich zum Hirten hat gebracht,
der mit dem Irrweg Schluss gemacht.

Er führte mich aus aller Not
hin zu dem wahren Lebensbrot.
Das wurde mir die rechte Speise –
zu Ende war die lange Reise.


(Bibelgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2009)


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