Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.02.2017

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Jesus trug unser Todesurteil.

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Für mein Vergehen, mein Versagen,
wurdest du, Herr, ans Kreuz geschlagen.
Hast still getragen Folter, Verrat,
unfassbar ist, Jesus, deine Liebestat!

Frage: Vor Gott gilt nur die Gerechtigkeit, die Jesus uns aus Gnade schenkt. Haben wir dieses Geschenk aus dankbarem Herzen angenommen?

Vorschlagl: Jesus hat das wunderbarste Erlösungswerk vollbracht, als er für die verlorenen Menschen sein heiliges, unschuldiges Blut als ein Opfer dahingegeben hat. Jetzt wartet er voll Sehnsucht auf unsere Reaktion. Jeder Mensch ist dazu aufgerufen, dieses beispiellose Geschenk anzunehmen. Sagen Sie Jesus gerade jetzt in einem kurzen Gebet: Herr Jesus, ich danke dir dass du dich selbst als ein Opfer für mich verlorenen Menschen dahingegeben hast. Meine vielen Verfehlungen Gott gegenüber haben dich in den Tod getrieben. Ich bereue meine schwere Schuld und bitte dich um Vergebung. Bitte, mache einen neuen Menschen aus mir, ich will im Glauben an dich in Zukunft deinen Willen tun, amen.

Gedichte und Lieder zum Christlichen Leben

Inhalt

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Heiliges Land

Glaubenslebensgedicht zu Matthäus 5,44-45



Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,...

Matthäus 5,44-45 (Luther 1912)


Schon als der Herr geboren ward,
waren es für die Juden hart.
Römer regierten mit schwerer Hand,
das heilige, gelobte Land.

Verletzten oft den Stolz der Massen,
die Juden begannen sie zu hassen.
Bald wurde Widerstand entfacht,
gegen Rom und seine Macht.

Nach langen, bitteren Kampfeswochen,
war der Widerstand gebrochen.
Und am Ende der Verschwörung,
stand Jerusalems Zerstörung.

Das Volk zerstreut in alle Welten,
unstet und fremd in fernen Zelten.
Doch haben die Juden wohl erfahren,
die Treue Gottes in all den Jahren.

Im heiligen Land viel Völkerscharen,
abwechselnd jetzt die Herren waren.
Sie trugen alle große Namen,
bis schließlich dann die Briten kamen.

Viel Juden waren auf ihr Wort ,
zurückgekehrt an heilgen Ort.
Und lebten friedlich Seit an Seit,
mit Arabern ganz lange Zeit.

Doch hielt die Eintracht leider nicht,
denn beide waren aufs Land erpicht.
Aus Streit wurd Hass und schließlich Krieg,
die Juden feierten den Sieg.

Sie gründeten den eigenen Staat,
der Israel als Namen hat.
Doch manche Nachbarn waren empört:
„Der Judenstaat nicht hergehört!“

Und wieder kam es zur Gewalt,
vergeblich rief die UNO „Halt!“
Bis heute gibt es keinen Frieden,
der Konflikt ist nicht entschieden!

Was würde Jesus dazu sagen,
könnten wir ihn einmal fragen?
Er würde ganz schnell Frieden schaffen,
verschrotten alle Angriffswaffen.

Er würde beiden Seiten sagen,
sie sollten sich sofort vertragen.
Denn wer an Gott glaubt kann doch nicht,
dem Nachbarn schlagen ins Gesicht!

Denn Jesus sagt der Christ Gemeinde,
ihr Brüder, liebet Eure Feinde!
Darauf sollt ihr Euch fest verlassen:
Tut denen wohl, die Euch hassen!

Wenn alle Jesu Weg mit gingen,
so würden sie bald Frieden bringen.
Die Völker reichten sich die Hände,
die Weihnachtsbotschaft siegt am Ende!


(Glaubenslebensgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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